• Das Kulturbüro Bremen-Nord startet im Januar mit einem vielseitigen Programm, darunter satirische Jahresrückblicke, Comedy, Konzerte und Tanzcafé.
  • Highlight-Veranstaltungen finden an verschiedenen Orten statt, zum Beispiel im Kito, Bürgerhaus und Kulturbahnhof. Mehrere Shows, u.a. von Jan Philipp Zymny und Reis Against The Spülmachine, sind bereits ausverkauft.
  • Ausführliche Informationen zu Terminen, Spielstätten, Preisen und Ticketkauf sind auf der Homepage des Kulturbüros Bremen-Nord verfügbar.

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Das Kulturbüro Bremen-Nord startet mit einer ordentlichen Portion Humor ins neue Jahr. Los geht’s am Freitag, 9. Januar, ab 20 Uhr im Kito mit den Brüdern Podewitz. Die beiden „Jahrsager“ präsentieren ihre Jahresrückschau-Show und sagen dem vergangenen Jahr die Meinung – bissig, absurd und schön schräg. In einer satirischen Mischung aus Pointen, Parodien und gepflegtem Wahnsinn nehmen Peter und Willi Podewitz das Weltgeschehen mit gewohnt scharfem Blick aufs Korn.

Das nächste Tanzcafé im Bürgerhaus findet unter dem Motto „Neujahrsparty“ am Dienstag, 13. Januar, statt. Beginn ist um 14.30 Uhr, Einlass ab 13.30 Uhr. Im Eintrittspreis sind zwei Tassen Kaffee und ein Stück Torte enthalten.

Tanzen im Bürgerhaus: Die Veranstaltung ist als Neujahrsparty geplant.

Tanzen im Bürgerhaus: Die Veranstaltung ist als Neujahrsparty geplant.

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FR

„Schluss jetzt! – Der satirische Jahresrückblick“ mit Florian Schröder findet am Mittwoch, 14. Januar, ab 20 Uhr im Bürgerhaus statt. Schröder analysiert, kommentiert und parodiert den Wahnsinn eines ganzen Jahres in zwei Stunden. Von der großen Politik bis zu den kleinen Ereignissen des Alltags – schnell, lustig, böse.

Analysiert, kommentiert und parodiert: Satiriker Florian Schröder.

Analysiert, kommentiert und parodiert: Satiriker Florian Schröder.

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FRANK EIDEL

„Between the Lights“ – so heißt das neue Konzertprogramm von Plewka und Schmedtje, mit dem sie am Donnerstag, 15. Januar, im Kito zu Gast sind. Beginn ist um 20 Uhr. Inhaltlich beschäftigen sie sich dabei mit Liedern über den Tod. Songs wie „Killing me Softly“, „The End“ oder „Wonderful Life“ begleiten den Zuhörer durch ein emotionales Gefühlsbad – natürlich nicht, ohne auch die heiteren Momente zu feiern. Ein Abend, der sich dem Abschied auf gefühlvolle Art und Weise nähert, manchmal in Dur, manchmal in Moll. Schlussendlich eine Einladung an das Leben. Mitsingen ist erwünscht.

Am Freitag, 16. Januar, tritt Filiz Tasdan mit ihrem Stand-up-Comedy-Programm „Super Plus“ ab 20 Uhr im Bürgerhaus auf. „Sie balanciert auf dem schmalen Grat zwischen Unterhaltung, messerscharfer Analyse und Beleidigung, spielt mit Erwartungshaltungen und schlägt den Bogen von einfachen Fantastereien zu einer ballernden Abschlusspointe“, heißt es in der Ankündigung.

Der Auftritt von Jan Philipp Zymny mit seinem Programm „Illegale Straßentherapie“ am Sonnabend, 17. Januar, im Kulturbahnhof, ist ausverkauft. Gleiches gilt für „Reis Against The Spülmachine“ mit ihrem Programm „Toururlaub“ am Donnerstag, 29. Januar, im Kulturbahnhof.

„Mut zur Tücke“ beweist Sarah Hakenberg am Freitag, 30. Januar, mit ihrem aktuellen Comedy-Programm im Kulturbahnhof. Los geht’s um 20 Uhr. Die mit dem Deutschen Kabarettpreis ausgezeichnete Liedermacherin präsentiert neue Schmählieder, raffinierte Protestsongs und unverfrorene Ohrwürmer. Laut Ankündigung erzählt sie „von Abgründen, die in unserem Inneren schlummern und vom großen Wirrwarr da draußen. Besser wird die Welt dadurch auch nicht, aber besser erträglich.“

Bunte Outfits, schwarzer Humor: Helene Bockhorst bietet beides.

Bunte Outfits, schwarzer Humor: Helene Bockhorst bietet beides.

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THOMMY MARDO

Unter dem Titel „Lebefrau“ entert Helene Bockhorst am Sonnabend, 31. Januar, um 20 Uhr die Bühne des Kulturbahnhofs. Schwarzer Humor trifft auf bunte Outfits und Albernheiten, wenn sie sich den unbequemen Fragen stellt: Warum ist ein Mann, der es sich gut gehen lässt, ein Lebemann, eine Frau dagegen einfach nur eine Schlampe? Was kann ich für eine bessere Welt tun, ohne mir dabei allzu große Umstände zu machen? Ein Programm über das Leben an sich – und darüber, dass man immer einen Grund zum Lachen finden kann, auch wenn das Leben mal nicht so läuft, wie man es sich wünscht.

Info

Alle Veranstaltungen sowie die Termine, Veranstaltungsorte, Eintrittspreise und weitere Informationen, wie unter anderem zum Ticketkauf, sind auf der Homepage des Kulturbüro Bremen-Nord unter folgendem Link zu finden: https://www.kulturbuerobremennord.de

Welche Veranstaltungen bietet das Kulturbüro Bremen-Nord im Januar und an welchen Orten finden diese statt?

In den zur Verfügung gestellten Artikeln finden sich keine Angaben zu Veranstaltungen des Kulturbüros Bremen-Nord im Januar oder zu deren Veranstaltungsorten. Die Artikel berichten ausschließlich über das Programm im Februar, März sowie im August und September. Für Informationen zu Veranstaltungen im Januar wird auf die Homepage des Kulturbüros verwiesen.

Quellen

Welche Künstler, wie Florian Schröder oder Sarah Hakenberg, sind im Januar-Programm des Kulturbüros Bremen-Nord zu sehen und welche Programme präsentieren sie?

Im Januar-Programm des Kulturbüros Bremen-Nord treten unter anderem Abdul Kader Chahin mit seiner ersten Solo-Comedy-Show „Achte jetzt!“, Malte Küppers mit Geschichten aus seinem Alltag als Sozialarbeiter sowie Kabarettist Arnulf Rating mit seiner „Jahrespresseschau“ auf. Florian Schröder und Sarah Hakenberg werden im Januar-Programm jedoch nicht genannt. Die genannten Künstler präsentieren Programme aus den Bereichen Comedy und Kabarett, meist mit persönlichen oder gesellschaftlich-satirischen Inhalten.

Quellen

Wie unterscheidet sich das Programm des Kulturbüros Bremen-Nord von anderen kulturellen Angeboten in Bremen für den Monat Januar?

Das Programm des Kulturbüros Bremen-Nord im Januar unterscheidet sich von anderen kulturellen Angeboten in Bremen durch seine besondere Vielfalt an Veranstaltungen, die unterschiedliche Genres wie Kabarett, Comedy, Musik, Vorträge und Feiern umfassen. Im Vergleich legt das Kulturbüro Wert auf ein durchmischtes Angebot für verschiedene Zielgruppen, darunter auch spezielle Formate wie Kostümpartys für unterschiedliche Altersgruppen sowie Reihen wie „Wissenschaft für alle“ oder kunstbezogene Kurzvorträge im Overbeck-Museum. Damit setzt sich das Programm von anderen Bremer Kulturhäusern ab, die meist klassischer auf einzelne Genres oder Zielgruppen ausgerichtet sind.

Quellen

Diese Fragen und Antworten wurden mit KI basierend auf unseren Artikeln erstellt.

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