13.46 Uhr: Die Stromversorgung in Berlin ist „nahezu wiederhergestellt“, erklärte der zuständige Netzbetreiber am Mittwochmittag.

13.30 Uhr: Weiter erklärte SPD-Senatorin Spranger, dass die Einschätzung des neuen mutmaßlichen Bekennerschreibens dem Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof obliege. Nach erster Einschätzung der hiesigen Behörden spreche das neue Schreiben nicht unbedingt gegen den Verdacht, dass der Anschlag auf das Stromnetz von Linksterroristen verübt worden sei. Die Behörden werden demnach den Fall mit höchster Dringlichkeit bearbeiten.

13.20 Uhr: Laut Innensenatorin Iris Spranger befindet sich die Hauptstadt auch weiterhin in der ausgerufenen Großschadenslage. Ich habe die Großschadenslage ausgerufen und ich werde sie auch beenden“, sagte die Sozialdemokratin am Mittwoch.

13.05 Uhr: Auch am Mittwoch gibt es wieder eine Pressekonferenz des Berliner Senats zum Stromausfall in Berlins Süden. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner ergreift als Erster das Wort. „Heute ist ein guter Tag“, sagt der CDU-Politiker, nachdem der Strom wieder fließt.

Die Notstromaggregate blieben derweil noch eine Weile in großen Teilen der betroffenen Gebiete am Netz. Erst Schritt für Schritt werden sie abgeschaltet, so Wegner.

12.50 Uhr: Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner hat den zahlreichen Helfern bei der Wiederherstellung der Stromversorgung für ihren unermüdlichen Einsatz gedankt.

„Ich habe mich noch nie in meinem Leben so doll gefreut, dass der Strom wieder da ist“, so der CDU-Politiker. „Natürlich bin ich erst mal erleichtert. Ich bin allen Beteiligten unendlich dankbar, den Hilfsorganisationen, der Berliner Polizei, der Feuerwehr, Stromnetz Berlin, den Tiefbaufirmen, den vielen Ehrenamtlichen, die mitgeholfen haben, mitgewirkt haben, auch der Bundeswehr, der Bundespolizei.“ Die Krisenstäbe hätten funktioniert. „Wir sind durch diese Krise jetzt gekommen.“