„Das wird schon eine extreme Lage“, sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Potsdam zum Winterwetter am Freitag. Über Berlin und Brandenburg zieht ein Sturmtief durch. Es bringt Schneefall, teils gefrierenden Regen und starken Ostwind. Bis zu zehn Zentimeter Schnee können am Vormittag fallen, wie der DWD-Wetterfachmann sagte. Im Süden Brandenburgs könne der Niederschlag dann in Regen übergehen.
In manchen Regionen treten nach der bisherigen DWD-Prognose Windböen mit 50 bis 60 Kilometern in der Stunde auf. Es kann dann zu Schneeverwehungen kommen. Auch Einschränkungen im Straßen- und Bahnverkehr sind möglich – in Gebieten, in denen „der Wind durchpeitschen kann“, so der Meteorologe.