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Tom Pokel Chef-Trainer, Loewen Frankfurt / Portrait / Portraet GER, EHC Red Bull Muenchen vs. Loewen Frankfurt, Eishockey, DEL, 32. Spieltag, Saison 2025/2026, 26.12.2025. GER, EHC Red Bull Muenchen vs. Loewen Frankfurt, Eishockey, DEL, 32. Spieltag, Saison 2025/2026, 26.12.2025. Muenchen *** Tom Pokel Head Coach, Loewen Frankfurt Portrait Portraet GER, EHC Red Bull Muenchen vs Loewen Frankfurt, Ice Hockey, DEL, 32 Matchday, Season 2025 2026, 26 12 2025 GER, EHC Red Bull Muenchen vs Loewen Frankfurt, Ice Hockey, DEL, 32 Matchday, Season 2025 2026, 26 12 2025 Muenchen Copyright: xEibner-Pressefoto/HeikexFeinerx EP_HFRTom Pokel Chef-Trainer, Loewen Frankfurt / Portrait / Portraet GER, EHC Red Bull Muenchen vs. Loewen Frankfurt, Eishockey, DEL, 32. Spieltag, Saison 2025/2026, 26.12.2025. GER, EHC Red Bull Muenchen vs. Loewen Frankfurt, Eishockey, DEL, 32. Spieltag, Saison 2025/2026, 26.12.2025. Muenchen *** Tom Pokel Head Coach, Loewen Frankfurt Portrait Portraet GER, EHC Red Bull Muenchen vs Loewen Frankfurt, Ice Hockey, DEL, 32 Matchday, Season 2025 2026, 26 12 2025 GER, EHC Red Bull Muenchen vs Loewen Frankfurt, Ice Hockey, DEL, 32 Matchday, Season 2025 2026, 26 12 2025 Muenchen Copyright: xEibner-Pressefoto/HeikexFeinerx EP_HFR © Imago/eibner-pressefoto/heike Feiner/IMAGO/Eibner

Sechs von sieben Derbys gewannen die Löwen Frankfurt zuletzt gegen die Adler Mannheim. Am Freitag steigt das nächste brisante Duell am Ratsweg.

Aufeinandertreffen mit der Branchengröße aus der erweiterten Nachbarschaft haben im Lager der Löwen Frankfurt stets ihren besonderen Reiz. Ihre Spiele gegen die Adler Mannheim gelten nicht wenigen als das heißeste Derby im deutschen Eishockey, und zur üblichen Vorfreude auf dieses stets brisante Duell, das an diesem Freitag (19.30 Uhr/Magenta-Sport) daheim in der Eissporthalle am Ratsweg die nächste Auflage erfährt, gesellt sich inzwischen eine größere Portion Zuversicht. Schließlich kommt da ein „Punktelieferant“, wie unter den Fans der Löwen hier und da gewitzelt wird, augenzwinkernd, aber stimmt ja auch: Von den zurückliegenden sieben Begegnungen mit Mannheim, immerhin einer der ständigen Meisterschaftsanwärter in der DEL, haben sie erstaunlicherweise sechs gewonnen, auch Tom Pokel hat da schon gute Erfahrungen gesammelt.

„Das war ein intensives Derby“, erinnert sich Pokel an den 14. November und sein erstes Spiel als Frankfurter Headcoach, besser als mit dem damaligen 3:2 hätte sein Löwen-Job nicht anfangen können. „Aggressives Spiel, 60 Meter hin und her“, blickt er zurück und erwartet jetzt Ähnliches: „Jeder Zentimeter zählt.“ Unter unterschiedlichen Umständen: Mannheim kämpft als Tabellendritter um eine gute Play-off-Ausgangsposition, Frankfurt als Vorletzter darum, dass der 13 Punkte messende Vorsprung auf Dresden und den Abstiegsplatz eher größer als kleiner wird. Zähler dafür stehen auch am Sonntag (14 Uhr) beim Achten Wolfsburg auf dem Spiel.

„Wichtig ist, dass wir die Strafbank meiden, um keine Powerplaytore zu bekommen“, mahnt Pokel. Gleiches gilt gegen Mannheim, das Frankfurt diese Saison schon unter maximal möglichen Gegensätzen schlug – Ende September 3:2 nach Verlängerung, nachdem die Adler alle fünf vorherigen Spiele gewonnen und die Löwen alle fünf verloren hatten. Was Pokel-Vorgänger Tom Rowe vorerst den Job rettete, ehe einen Monat später zwingend die Trennung folgte. Und Pokel übernahm, unter dem man sich bislang nicht aus dem Keller befreit, aber deutlich stabilisiert hat. Vor dem nächsten Mannheim-Empfang, ein Jahr und fünf Tage nach dem berauschenden 5:1 im Winter Game unter freiem Waldstadion-Himmel: Noch so ein Adler-Abend mit besten Löwen-Erinnerungen.