Boulder – Genetische Gemeinsamkeiten zwischen 14 derzeit nosologisch klar getrennten psychiatrischen Erkrankungen legen eine Neueinteilung in 5 Gruppen nahe, die ein internationales Forscherteam in Nature (2025; DOI: 10.1038/s41586-025-09820-3) vorstellt.

Viele Menschen mit Depressionen erkranken zu anderen Zeiten ihres Lebens auch an Angststörungen und umgekehrt. Auch Suchtstörungen beschränken sich häufig nicht auf eine Substanz. Genetische Verbindungen gibt es auch zwischen der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und den Autismus-Spektrum-Störungen oder zwischen Zwangsstörungen mit der Anorexia nervosa und dem Tourette-Syndrom.

rme

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