Bei den „mittelschwach“ mit öffentlichem Linienverkehr versorgten Kommunen wie Trebbin, Zossen und Am Mellensee beteiligen sich demnach die Kommunen zur Hälfte an den Kosten.

Ludwigsfelde gehört wie Rangsdorf und Blankenfelde-Mahlow zu den „starken“ Regionen und sei selbst mit den regulären Linien der Busse sehr gut versorgt und könne den höchsten Standard nutzen, sagte Landrätin Kornelia Wehlan (Linke) dem rbb.

In Ludwigsfelde war der Rufbus als Modellprojekt für die Stadt und eigene Ortsteile für die Dauer von zwei Jahren gestartet worden. Damit sollte ein möglicher Bedarf ermittelt werden. Der Wegfall des Rufbus-Angebots würde besonders ältere Menschen in ihrer Mobilität deutlich einschränken.