Ein Nachbarschaftsfest hat die Neersener Bürgerinitiative „Lebendiger Minoritenplatz“ im vergangenen Jahr ausgerichtet, sie war Gastgeberin des Adventssingens, betrieb im Sommer ein Pop-up-Café, organisierte zum ersten Mal „Neersen trödelt“. „Wir durften letztes Jahr so viel Miteinander und Nähe auf unseren Veranstaltungen erleben“, sagt Viktor Di Dio Vorsitzender der Bürgerinitiative. „Wir erleben, dass Nachbarschaften jetzt schon überlegen, den Trödel für ein kleines Straßenfest zu nutzen. Da entsteht Gemeinschaft, die mit Leben gefüllt wird“, ergänzt er. Und weil der Trödel so gut ankommt, ist klar: 2026 wird es die zweite Ausgabe geben. Natürlich sind auch schon einige weitere Aktionen geplant, wie die Initiative informiert.