1. FC Köln – FC Bayern München 1:3 (1:1)
Der FC Bayern hat die Hinrunde als bester Herbstmeister in der Geschichte der Fußballbundesliga abgeschlossen. Die Münchner besiegten den 1. FC Köln nach anfänglichem Rückstand mit 3:1 (1:1). Damit übertrifft der deutsche Rekordmeister mit 47 Punkten dank der besseren Tordifferenz seine eigene Bestmarke aus der Saison 2013/14.
Linton Maina (41. Minute) brachte den FC zunächst in Führung. Serge Gnabry (45.+5), Min Jae Kim (71.) und Lennart Karl (84.) drehten das Spiel aber schließlich zum 15. Saisonsieg der Münchner in der Bundesliga.
RB Leipzig – SC Freiburg 2:0 (0:0)
RB Leipzig hat sich mit einem Erfolgsspiel in der Fußballbundesliga zurückgemeldet. Die Mannschaft von Trainer Ole Werner setzte sich mit 2:0 (0:0) gegen den SC Freiburg durch. In der vergangenen Woche hatten die Sachsen aufgrund einer wetterbedingten Spielabsage noch pausieren müssen – nach etwas Anlaufzeit steigerte der RB aber seine Leistung und hielt sich am Ende der zweiten Spielhälfte auf Tabellenplatz drei.
Willi Orbán (53.) und Rômulo Cardoso (56.) trafen für die Leipziger, die sich mit zwei Niederlagen in die Weihnachtspause verabschiedet hatten. Damit hält RB mit 32 Punkten den Anschluss an den Tabellenzweiten Borussia Dortmund (36). Zudem sind die Sachsen noch ein Spiel im Rückstand, da das Duell mit dem FC St. Pauli in der vergangenen Woche aufgrund des Winterwetters verschoben worden war. Freiburg hält sich mit 23 Zählern im Tabellenmittelfeld.
TSG 1899 Hoffenheim – Borussia Mönchengladbach 5:1 (4:0)
Die Hoffenheimer haben Borussia Mönchengladbach zum Hinrundenabschluss der Fußballbundesliga keine Chance gelassen. Mit einem Endstand von 5:1 (4:0) feierte das Team den fünften Heimsieg in Folge.
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Andrej Kramarić traf gleich dreimal (22., Foulelfmeter/45.+1/45.+4), auch Tim Lemperle (24.) und U17-Weltmeister Max Moerstedt (77.) kamen zum Zug. Letzterer traf nur 34 Sekunden nach seiner Einwechslung – und erzielte damit sein erstes Tor in der Bundesliga. Für Gladbach traf der eingewechselte Shuto Machino (69.).
VfL Wolfsburg – FC St. Pauli 2:1 (1:1)
Im Nordduell hat der VfL Wolfsburg den FC St. Pauli mit 2:1 (1:1) geschlagen. Das erste Bundesligator von Christian Eriksen (25.) durch einen Handelfmeter brachte die Niedersachsen in Führung, ehe Eric Smith (40.) für die Hamburger ausgleichen konnte. Ein später Treffer von Dženan Pejčinović (88.) brachte den Wolfsburgern schließlich den Sieg.
Erst am Sonntag hatte der VfL mit 1:8 in München die höchste Bundesliganiederlage in der Geschichte des Klubs eingefahren. Nun vergrößerten sie den Abstand auf die Abstiegszone auf sechs Punkte. Für St. Pauli wird die Lage im Abstiegskampf hingegen immer brenzliger, mit nur zwölf Punkten stehen sie auf dem Tabellenrang 17. Durch eine wetterbedingte Spielabsage am vergangenen Wochenende hat die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin allerdings ein Spiel weniger absolviert als die direkten Konkurrenten.
Bei den Wolfsburgern ersetzten Aaron Zehnter und Yannick Gerhardt nach der Bayern-Niederlage Kilian Fischer und Mattias Svanberg in der Startelf. Insgesamt zeigten sich die Wolfsburger von Beginn an aktiv und übernahmen immer mehr die Spielkontrolle. Auch die Hamburger, bei denen der erneut angeschlagene Kapitän Jackson Irvine fehlte, trugen zu einer munteren Anfangsphase in der VW-Arena bei – ein wuchtiger Schuss von Mathias Pereira Lage verfehlte das Tor nur knapp (18.). Nach der Pause intensivierten die Wolfsburger ihre Bemühungen um die erneute Führung und wurden schließlich belohnt.