Aufmerksame Nachbarn haben am Mittwochabend einen Warnmelder gehört und anschließend die Feuerwehr alarmiert. Die Einsatzkräfte waren bereits nach drei Minuten vor Ort und mussten eine Bewohnerin aus ihrer Wohnung befreien.
Wie die Feuerwehr mitteilt, nahmen die Anwohner gegen 19 Uhr Piepen aus einer Wohnung im Süden von Braunschweig wahr. Sie klingelten zunächst vergeblich an der Wohnungstür. Als niemand öffnete, wählten sie den Notruf.
Feuerwehr bricht bei Ankunft Tür auf
Die ersten Einsatzkräfte trafen kurze Zeit später vor Ort ein. Im Treppenraum stellte die Feuerwehr deutlichen Brandgeruch fest. Die Wehr öffnete die Wohnungstür mit Brechwerkzeug und ein Trupp ging mit Atemschutz in die Wohnung. Gleichzeitig brachte die Feuerwehr eine Drehleiter als zweiten Rettungsweg vor den Fenstern in Stellung.
Ihr Newsletter für Braunschweig & Region
Kostenlosen Newsletter bestellen und täglich das Neueste aus der Region im Postfach lesen.

Ihr Newsletter für Braunschweig & Region
Kostenlosen Newsletter bestellen und täglich das Neueste aus der Region im Postfach lesen.
Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der
Werbevereinbarung
zu.
Nach dem Öffnen der Wohnung fanden Einsatzkräfte die Bewohnerin. Ein weiterer Trupp unter Atemschutz unterstützte die Rettung. Der Rettungsdienst brachte sie unter Begleitung eines Notarztes aus Wolfenbüttel in ein Braunschweiger Krankenhaus.
Polizei ermittelt zur Brandursache
Die Löschmaßnahmen des Küchenbrandes dauerten noch etwa eine Stunde an. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Wohnung ist derzeit nicht mehr bewohnbar.
Im Einsatz waren der Löschzug der Berufsfeuerwehr Braunschweig, die Ortsfeuerwehr Melverode, die Polizei Braunschweig, der Arbeiter-Samariter-Bund und ein Notarzteinsatzfahrzeug aus Wolfenbüttel.
red