Der Wind ist unsichtbar, unberechenbar und doch allgegenwärtig. Er kann sanft streicheln oder heftig angreifen, trösten oder verunsichern. In seinem neuen literarisch-musikalischen Programm „Windflüchter“ begibt sich Wolfgang Wittmann am Freitag, 30. Januar um 19.30 Uhr in der Wegberger Mühle auf eine ebenso unterhaltsame wie nachdenkliche Spurensuche nach den Facetten dieses Naturphänomens – fernab meteorologischer Erklärungen, dafür umso näher an Poesie, Musik und menschlichen Grundfragen.