Im Oktober wurde in Lichtenbroich zwischen dem Grundstück An der Nießdonk 57 und der dortigen Flüchtlingsunterkunft eine Baustraße eingerichtet, über die die Bauarbeiten zur Errichtung einer Lärmschutzwand für den RRX abgewickelt werden sollen. Dass dafür aber ein Ahorn mit einem rund 140 Zentimeter großen Stammumfang gefällt werden sollte, wollten die Anwohner nicht ohne Weiteres hinnehmen. An seinem Standort wollte die Deutsche Bahn Baucontainer aufstellen. Die Anwohner informierten daraufhin die Politik und machten der Deutschen Bahn Vorschläge für eine andere Straßenführung oder einen anderen Standort für die Containeranlage, beispielsweise auf der anderen Seite der Baustraße.