01:44 Uhr | Großbritannien sagt Ukraine weitere Nothilfe zu

Großbritannien stellt der Ukraine weitere Nothilfen in Höhe von rund 23 Millionen Euro zur Verfügung. Das Geld soll nach Angaben Londons in Reparatur, Wiederaufbau und Schutz des durch russische Angriffe beschädigten Stromnetzes fließen. Auch die Versorgung von Haushalten, Krankenhäusern und Schulen im Winter soll gesichert werden. Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte zuvor wegen der Angriffe auf die Energieinfrastruktur den Notstand ausgerufen. Insgesamt beläuft sich die britische Hilfe für den Energiesektor damit auf rund 541 Millionen Euro. (Quelle: Reuters)

00:41 Uhr | Selenskyj: Ukraine steht Frieden nicht im Weg

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat betont, die Ukraine sei kein Hindernis für einen Frieden. Nach einem Telefonat mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte sagte Selenskyj, man habe auch über diplomatische Bemühungen mit den USA gesprochen. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump erklärt, er halte die Ukraine für weniger verhandlungsbereit als Russland, und Selenskyj für das Ausbleiben eines Kriegsendes verantwortlich gemacht. (Quelle: Reuters)

00:05 Uhr | Die Ereignisse gestern – 15. Januar 2026

In der Ukraine haben russische Luftangriffe weitere großflächige Stromausfälle verursacht. In den Gebieten Charkiw und Schytomir seien Verbraucher ohne Strom, teilte das Energieministerium mit. Im Gebiet Dnipropetrowsk ordnete der staatliche Versorger Ukrenergo wegen früherer Schäden am Netz Notabschaltungen an. Drohneneinschläge wurden auch aus Lwiw und Kiew gemeldet.