Baseball und Softball fristen in Deutschland noch immer ein Nischendasein. Während die Sportarten in den USA, Japan und Lateinamerika Millionen begeistern, spielen in deutschen Städten meist nur 40 bis 100 Menschen. „In NRW gibt es viele Vereine – in Ratingen, Krefeld, Bochum – aber es fällt nicht auf, weil wir eine Randsportart sind“, sagt die erfahrene Trainerin, die selbst seit fast 30 Jahren dabei ist.
Für ein Spiel werden jeweils neun Spieler auf dem Feld benötigt, plus Reserve. Die Flying Bats schaffen das meistens – notfalls helfen sich Baseball- und Softballteam gegenseitig aus. Der größte Unterschied zwischen den beiden Sportarten: Softball nutzt einen größeren Ball und ein kleineres Feld (60 statt 100 Meter), die Regeln sind aber nahezu identisch.