Zwei räuberische Erpressungen erschütterten am Donnerstagnachmittag Gelsenkirchen. Jugendliche wurden bedroht und zur Herausgabe von Geld gezwungen – die Polizei sucht nach den Tätern.
Zwei Fälle von räuberischer Erpressung in Gelsenkirchen
Am Donnerstagnachmittag, 15. Januar, ereigneten sich in Gelsenkirchen zwei Vorfälle von räuberischer Erpressung. Die Polizei berichtet von zwei getrennten Fällen, bei denen Jugendliche bedroht und zur Herausgabe von Geld gezwungen wurden.
Erster Vorfall am Busbahnhof in Buer
Der erste Vorfall ereignete sich am Busbahnhof in Buer. Ein 14-jähriger Jugendlicher wurde von einer dreiköpfigen Gruppe angesprochen. Zwei der Jugendlichen setzten sich neben ihn und forderten Geld, wobei sie mit Gewalt drohten. Der Jugendliche übergab sein Portemonnaie, aus dem die Täter Bargeld entnahmen. Als sie eine Bankkarte entdeckten, verlangten sie die PIN-Nummer und die Begleitung zur Bank, was der Jugendliche verweigerte. Daraufhin flüchteten die Täter mit dem Bargeld.
Beschreibung der Tatverdächtigen
Die Tatverdächtigen des ersten Vorfalls sollen etwa 16 bis 17 Jahre alt sein. Einer wird als etwa 1,70 Meter groß und korpulent beschrieben, mit grauer Slim-Fit-Hose und schwarzer Jacke. Ein anderer soll etwa 1,80 Meter groß und schmal sein, mit einem kleinen Oberlippenbart. Der dritte Jugendliche wird ebenfalls auf etwa 1,80 Meter geschätzt.
Zweiter Vorfall auf der Marschallstraße
Etwa eine Stunde später ereignete sich ein weiterer Vorfall auf der Marschallstraße in Bismarck, in Höhe der Haltestelle „Bergwerk Consolidation“. Zwei Jugendliche hielten dort einen 13-Jährigen und einen 14-Jährigen an und drohten ihnen mit Gewalt. Sie durchsuchten den 14-Jährigen nach Bargeld, fanden jedoch nichts und ließen daraufhin von den beiden Jugendlichen ab.
Beschreibung der Tatverdächtigen des zweiten Vorfalls
Die Tatverdächtigen des zweiten Vorfalls sollen zwischen 15 und 17 Jahre alt sein. Einer wird als etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß und schmal beschrieben, mit kurzen, dunklen Haaren, einer Kappe, einer schwarzen Jacke, einer blauen Jeans und schwarzen Schuhen. Der zweite Jugendliche soll ähnlich groß, aber deutlich korpulenter gewesen sein, mit einer weißen Jacke, einer blauen Jeans und einer Kappe über seinem kurzen, dunklen Haar.
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