Noch bis zum 18. Januar sind im Naturkundemuseum Arbeiten zu sehen, die zum internationalen Wettbewerb „Glanzlichter der Naturfotografie“ eingereicht wurden.
Chemnitz.
„Dinner for One – toter Wal mit fressender Möwe“ von Karsten Mosebach (im Bild) ist eines der Fotos, die bis zum Sonntag, 18. Januar in der Sonderausstellung „Glanzlichter der Naturfotografie“ im Chemnitzer Museum für Naturkunde im Tietz zu sehen ist. Bei den Aufnahmen handelt es sich um einen Teil der Einsendungen zu dem seit 1999 jährlich ausgetragenen internationalen Wettbewerb gleichen Namens, zu dem diesmal 22.692 Einsendungen von 949 Fotografen aus 35 Ländern eingereicht worden waren. Zum Sieger wurde die „Mahlzeit“ vom Norweger Pål Hermansen gekürt. Das Foto, das mit einer Drohne über Spitzbergen aufgenommen wurde, zeigt einen Eisbären, der sich soeben an einem Walross gütlich getan hat – dabei ist die Beute größer, als der Bär selbst. Neben dieser martialischen Szene finden sich zauberhafte Landschaften, faszinierende Detailaufnahmen, nächtliche Studien und witzige Schnappschüsse. Besichtigt werden kann die Ausstellung am Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt kostet 4 Euro, ermäßigt 2,50 Euro, für Besucher bis 18 Jahre ist der Eintritt frei. (gp) Foto: Toni Söll