BRÜSSEL / LONDON (IT BOLTWISE) – Ein Jahr nach Inkrafttreten der DORA-Regulierung haben die EU und das Vereinigte Königreich eine bedeutende Kooperation zur Überwachung kritischer Technologieanbieter geschlossen. Diese Allianz zielt darauf ab, die digitale Resilienz der Finanzbranche zu stärken und regulatorische Lücken zu schließen.
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Ein Jahr nach der Einführung der EU-Regulierung DORA haben die europäischen und britischen Aufsichtsbehörden eine wegweisende Kooperation zur Überwachung kritischer Technologieanbieter ins Leben gerufen. Diese Allianz, die kurz vor dem Jahrestag von DORA bekannt gegeben wurde, markiert einen bedeutenden Schritt zur Sicherung der globalen Finanzstabilität in einer zunehmend vernetzten digitalen Welt. Die Vereinbarung zwischen den drei Europäischen Aufsichtsbehörden (EBA, EIOPA, ESMA) und der Bank of England sowie der britischen Finanzaufsicht FCA schafft einen formalen Rahmen für die Zusammenarbeit bei der Überwachung von Drittanbietern von ICT-Dienstleistungen.
Die Notwendigkeit einer solchen Kooperation wurde durch die Cloud-Ausfälle im Jahr 2025 deutlich, die die Zahlungsabwicklung und Handelsplattformen erheblich beeinträchtigten. Diese Vorfälle unterstrichen die Bedeutung der DORA-Regulierung, die Finanzinstitute dazu verpflichtet, die Resilienz ihrer Drittanbieter sicherzustellen. Der neue Pakt ermöglicht den Austausch von Informationen und die regulatorische Koordination bei Cloud-Dienstleistern und Datenanalysefirmen, die in beiden Rechtsräumen tätig sind.
Seit dem Inkrafttreten von DORA am 17. Januar 2025 haben Finanzinstitute strenge Stresstests ihrer internen Prozesse durchlaufen. Während einige Institute die neuen Standards erfolgreich integriert haben, kämpfen andere noch immer mit der Umsetzung der umfassenden Anforderungen. Analysten schätzen, dass etwa 38 Prozent der Finanzfirmen das Jahr 2026 als Ziel für die volle Konformität anpeilen. Die bevorstehenden Meldetermine für das Register of Information (RoI) stellen eine weitere Herausforderung dar, da Banken ihre gesamte ICT-Lieferkette abbilden müssen.
Die regulatorische Landschaft wird sich voraussichtlich weiterentwickeln. Die Europäische Kommission wird bis zum 17. Januar 2026 einen Bericht im Rahmen der „Artikel-58-Überprüfung“ vorlegen, der die mögliche Ausweitung des Anwendungsbereichs von DORA prüft. Ein zentraler Punkt ist die Einbeziehung von gesetzlichen Prüfern und Wirtschaftsgesellschaften in den DORA-Rahmen. Branchenbeobachter erwarten, dass die Aufsichtsprüfungen und „threat-led penetration testing“ (TLPT) Mitte 2026 zunehmen werden, um sicherzustellen, dass die aufgebauten digitalen Sicherheitsnetze den Herausforderungen einer zunehmend volatilen Cyber-Bedrohungslage standhalten können.
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EU und UK verstärken Zusammenarbeit für digitale Finanzstabilität (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)
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