Schon jetzt ist es ein erfolgreicher Transfer-Winter für RB Leipzig!

Denn das große Ziel, Platz im Kader zu machen, wurde erfüllt. Mit Amadou Haidara (27/nach Lens) und Kevin Kampl (35/Karriereende) haben zwei Stars den Klub verlassen. Und auch Timo Werner (29), der mit 10 Mio. Euro jährlich der Großverdiener des Klubs ist, wird in den nächsten Wochen folgen. Er steht vorm Wechsel zu den San José Earthquakes.

Interessant: Mit dem Abgang des Rekordtorschützen würde Lukas Klostermann (29) zum Kohle-König der Mannschaft aufsteigen. Er soll nach BILD-Informationen inklusive Bonuszahlungen (u.a. Einsätze) sogar über 7 Mio. Euro jährlich verdienen – so viel wie kein anderer!

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Sportlich hingegen ist Klostermann zuletzt, wenn überhaupt, nur Joker gewesen. In der bisherigen Spielzeit kommt er lediglich auf vier Bundesliga-Einsätze mit insgesamt fünf Spielminuten.

Im neuen Jahr stand der Innenverteidiger noch gar nicht im Kader, weil er Trainingsrückstand nach seiner heftigen Erkältung hat. An einen Wechsel denkt Jungvater Klostermann hingegen nicht. Sein aktueller Vertrag, den im Januar 2024 der ehememalige RB-Sportchef Rouven Schröder (50) ausgehandelt hatte, läuft noch bis Sommer 2028.

Schäfer vergibt leistungsbezogene Verträge

Sport-Geschäftsführer Marcel Schäfer (41) hat es sich im Sommer im Zuge des Umbruchs zur Aufgabe gemacht, die Gehaltsstruktur zu verändern und wieder deutlich leistungsbezogenere Verträge auszugeben.

So enthalten alle neuen Verträge – von Spielern, vom Trainerteam und im Staff – eine Staffelung. Ohne die Quali für die Champions League gibt es bis zu 30 Prozent weniger Gehalt. Platzierungsprämien wird es künftig nur noch geben, wenn die Champions League erreicht wird.

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Quelle: DFL19.01.2026

Zudem gibt es als Grundgehalt maximal fünf Mio. Euro zu verdienen. Die im Erfolgsfall allerdings durch Prämien deutlich und fast bis auf das Doppelte ansteigen können.

Der Klub will neben Ruhm und Ehre einen weiteren Anreiz bei den Spielern schaffen. Das klappt bisher ganz gut …