Wegweiser braucht man für diese Ausstellung eigentlich nicht. Man findet ganz von allein zu Leiko Ikemura im Erdgeschoss der Albertina und zu ihren Welten voll rätselhafter Wesen. Es mag Intuition sein. Oder es mag an den im Säulengang statt der klassizistischen Marmorbüsten aufgestellten Bronzeskulpturen der japanischen Künstlerin liegen, dass es das Publikum fast magisch in die Pfeilerhalle zieht. Dort: eine Traumwelt mit Hasenfrauen, Mädchenfiguren und poetischer Natur.