Hören jetzt Donald Trumps Provokationen auf? Grönland hat sich das Winterchaos zunutze gemacht und ist in die USA einmarschiert. Das amerikanische Militär konnte nicht eingreifen, weil es sich andernorts befand.

Es musste irgendwann so weit kommen! Grönland hat die ständigen Provokationen von Donald Trump endgültig satt und ist in die USA einmarschiert. Das grönländische Militär machte sich dabei den heftigen Wintersturm zunutze, der über die Vereinigten Staaten hinwegzieht.

„Während die USA in Chaos versinken, fühlt sich das für uns ja eher wie ein ganz normaler Frühlingstag an“, kommentierte Peter Borg, der als Minister für Fischerei, Jagd, Landwirtschaft, Selbstversorgung und Umwelt die militärische Intervention leitet.

USA geografisch orientierungslos

Auslöser für die Operation „Schönes Stück Eis“ war laut Borg aber nicht nur die Wetterlage, sondern auch ein Bild, das das Weiße Haus unlängst gepostet hatte: Es zeigte Trump, wie er neben einem Pinguin mit US-Fahne auf grönländischem Boden marschiert. „Die USA vermuten uns offenbar in der Antarktis, wo die Pinguine leben.

Auch deshalb konnten wir die Staaten jetzt erfolgreich überrumpeln, weil sie nicht damit gerechnet haben, dass wir so schnell auf ihrem Gebiet sind“, erläuterte Grönlands Premier Jens-Frederik Nielsen. Der kommissarische US-Präsident versprach, für einen demokratischen Übergang im Weißen Haus zu sorgen, auf dem seit den frühen Morgenstunden die grönländische Flagge Erfalasorput weht.

Grönland stößt auf keinerlei Widerstände

Einigermaßen überrascht zeigte sich das aus drei Hundeschlittenstaffeln und 37 Eisbären bestehende Heer der Grönländer, das es bei seinem Einmarsch auf keinerlei Widerstand stieß. „Die bewaffneten US-Bundesbeamten waren nur damit beschäftigt, auf die eigenen Bürger zu schießen“, so die grönländische Militärführung.

Ein weiterer Schlüssel für den Erfolg der Arktisinsel sei freilich auch die Abwesenheit der kompletten US-Armee gewesen, räumte man in der neuen US-Hauptstadt Nuuk: „Die befindet mit Donald Trump geschlossen im Atlantik, um Island einzunehmen, wie er es in seiner Rede in Davos mehrmals versprochen hatte.“

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