Der Zoo Leipzig blickt auf ein ereignisreiches 2025 zurück – mit vielen Höhepunkten, aber auch der ein oder anderen traurigen Nachricht.

Besonders ein Abschied hat im Zoo Leipzig für Wirbel gesorgt.

Zoo Leipzig: Ende einer Ära

Im Mai 2025 musste sich der Zoo Leipzig von einer beliebten Attraktion verabschieden. Dort, wo über 100 Jahre lang das Pinguin-Haus war, herrschte auf einmal gähnende Leere. Die Anlage wurde abgerissen, um Platz für Neues zu schaffen, genauso wie die alte Vogelanlage. „Es ist verrückt. Jetzt geht es wirklich los“, sagte Tierpflegerin Janet Pambor damals zum MDR in der Sendung „Elefant, Tiger & Co.“.

+++ Zoo Leipzig plant Großes! Selbst die Pfleger können es kaum fassen +++

Aber wie ging es mit den Tieren weiter? Einige der gefiederten Freunde können während den Bauarbeiten in Übergangsquartieren unterkommen. Andere mussten den Zoo Leipzig jedoch verlassen. Im Zoo Görlitz sind sie jetzt in einer viel größeren Voliere untergebracht, wo sie sich so richtig austoben können.

„Sind ein bisschen sehr schreckhaft“

Doch zunächst war die neue Umgebung für die Vögel noch etwas ungewohnt. „Alles was neu ist… da sind sie ein bisschen sehr schreckhaft“, kommentierte Tierpflegerin Catrin das Verhalten der Soldatenaras in ihrem neuen Heim. Ihren „Eingewöhnungsraum“ wollten sie nämlich zunächst überhaupt nicht verlassen.

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Doch die Pfleger des Zoo Görlitz waren sich sicher: Mit etwas Geduld und Zuspruch werden sich die Soldatenaras beizeiten in ihrer neuen Voliere einleben. Den Auszug besser verkraftet zu scheinen haben die Keas. Sie fühlten sich in ihrer neuen Umgebung schnell wohl und lebten sich prächtig ein.

Die ganze Folge der beliebten MDR-Sendung „Elefant, Tiger und Co.“ findest du >>HIER<<.