Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem sich Frankreich und Deutschland erbittert bekämpften, wurden die Beziehungen beider Länder immer enger, freundschaftlicher und fester. So unterzeichneten die beiden damaligen Regierungschefs Charles de Gaulle und Konrad Adenauer am 22. Januar 1963 in Paris den Élysée-Vertrag – praktisch die Geburtsurkunde. 40 Jahre später, im Jahr 2003, riefen Jacques Chirac und Gerhard Schröder den Deutsch-Französischen Tag ins Leben.