Sie ist 26 Jahre jünger

„Zwischen Tüll und Tränen“-Star Uwe Herrmann ist getrennt

Aktualisiert am 28.01.2026 – 16:21 UhrLesedauer: 2 Min.

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Susann Hübel und Uwe Herrmann: Die beiden trennten sich einvernehmlich. (Quelle: IMAGO/Matthias Wehnert)

Zwei Jahre lang war Uwe Herrmann mit Susann Hübel liiert. Ein Verlust ließ ihn die Beziehung jedoch hinterfragen.

In der Vox-Sendung „Zwischen Tüll und Tränen“ verhilft Uwe Herrmann regelmäßig angehenden Bräuten zu ihrem Traumkleid und hat sich den Spitznamen „Brautkleid-Papst“ erarbeitet. Doch in seinem eigenen Privatleben machte der 63-Jährige kürzlich eine schwere Zeit durch: Er und seine Partnerin Susann Hübel haben sich getrennt.

Das verriet Herrmann nun im Interview mit der Illustrierten „Superillu“. Ende November beendeten sie nach rund zwei Jahren ihre Beziehung. Zwischen dem Ex-Paar herrscht jedoch kein böses Blut. Hübel ist nach wie vor auf seinem Bauernhof nahe Dresden willkommen, immerhin ist dort auch ihr Kater begraben. „Susan kann jederzeit vorbeikommen und am Grab trauern“, so Herrmann.

Der Altersunterschied von 26 Jahren sei kein Trennungsgrund gewesen. Laut Herrmann habe er sogar „mehr Hummeln im Hintern“ als seine 37-jährige Ex. Doch in der Beziehung habe es viele Gegensätze gegeben, etwa im Lebens- und Arbeitsrhythmus.

Während Hübel strukturiert und eine Frühaufsteherin ist, bleibt Herrmann bis spätabends wach und ist ein Chaot. Auch seine Prominenz machte seiner Ex-Partnerin zu schaffen. „Wir konnten kaum irgendwo hingehen, ohne dass ein Fan, meist eine Frau, sich auf mich stürzte. Das hat Susann nicht eifersüchtig gemacht, aber sie schon auch genervt“, erzählte Herrmann.

Trotz der Unterschiede hielten sie lange zusammen. Ein Verlust brachte dann jedoch die entscheidende Wendung. Seine Mutter starb am 4. Oktober im Alter von 84 Jahren. „Das war eine Zäsur – die mich alles hinterfragen ließ, auch meine Beziehung“, erinnerte sich Uwe Herrmann.

Gemeinsam entschieden sich die beiden schließlich, die Beziehung zu beenden. Sie sind allerdings dankbar für die gemeinsame Zeit. „Susann und ich wünschen einander nur das Beste“, betonte Herrmann abschließend.