Trotz einiger Ausfälle und Verletzungen vor dem Auswärtsspiel bei Eintracht Braunschweig am Samstag konnte KSC-Cheftrainer Christian Eichner auf der Pressekonferenz am 29. Januar positive Nachrichten vermelden. An Feldspielern würde es dem Karlsruher SC gerade nicht mangeln.
Zudem ist Christoph Kobald seit dieser Woche wieder fest auf dem Trainingsplatz zurück und sorgt damit für zusätzliche Stabilität in der Defensive.
Christoph Kobald in der Startelf?
Im Auswärtsspiel bei Eintracht Braunschweig muss Eichner auf die gelbgesperrten Lilian Egloff und Dzenis Burnic verzichten. „Es wird nicht ganz so einfach sein, das insgesamt aufzufangen“, räumte er ein.

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Christoph Kobald (Archivbild).
Foto: Uli Deck/dpa
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Christoph Kobald (Archivbild).
Foto: Uli Deck/dpa
Dennoch gibt sich der Cheftrainer zuversichtlich: „Wir haben 23 bis 24 Feldspieler auf dem Trainingsplatz.“ Insofern seien sehr viele Spieler da – mehr noch: Christoph Kobald ist zurück. Seit Mittwoch stehe der Defensivspieler wieder voll im Mannschaftstraining. „Das ist eine sehr gute Nachricht, weil er die Optionen auf der letzten Linie erweitert“, erklärte Eichner.
Ob Kobald jedoch bereits eine Option für die Startelf gegen Eintracht Braunschweig darstellt, lässt Eichner noch offen.
Andere Systematik im Mittelfeld?
Dennoch muss eine Lösung gefunden werden, um die Ausfälle der länger verletzten sowie der gelbgesperrten Spieler aufzufangen. Dabei geht es für ihn eher um „statische Themen auf dem Spielfeld“, erklärte Eichner.

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Cheftrainer Christian Eichner mit Dzenis Burnic. (Archivbild)
Foto: Michaela Anderer
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Cheftrainer Christian Eichner mit Dzenis Burnic. (Archivbild)
Foto: Michaela Anderer
Da ist Mateo Kritzer. Für den KSC-Trainer ist er „grundsätzlich ein defensiver Mittelfeldspieler von Haus aus“. Zudem verfüge man über ähnliche Spielertypen, um die Ausfälle zu kompensieren: „Spieler, die auch gerne mal in der gegnerischen Box auftauchen.“
Mit Blick auf den Ausfall von Dzenis Burnic sagt Eichner: „Wir müssen schauen, was für ein Pärchen dort passt.“ Auch andere Konstellationen im Mittelfeld seien denkbar: „Ist es möglich, eine andere Systematik aufs Feld zu bekommen?“ „Das sind die Aspekte, mit denen wir uns momentan beschäftigen.“
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