Zwei Männer gehen in ein großes, weißes Heizzelt, das von Schnee und Wohnhäusern umgeben ist.

Ein Heizzelt in der ukrainischen Stadt Tschernihiw nordöstlich der Hauptstadt Kiew (picture alliance / Anadolu / Maksym Kishka)

Anfang kommender Woche werden in manchen Regionen zwischen minus 20 und minus 30 Grad Celsius erwartet. Für viele Menschen in den stark beschädigten Städten der Ukraine bestehe Lebensgefahr, erklärte das Hilfswerk Help in Bonn. Besonders ältere Menschen und Kinder seien gefährdet.

Durch die russischen Angriffe von Samstag seien in Kiew noch immer hunderte Wohnblöcke ohne Heizung, sagte Bürgermeister Klitschko. Bereits bei früheren Angriffen waren dort Strom- und Wärmeversorgung tagelang ausgefallen. Deutschland hat heute zwei mobile Blockheizkraftwerke an die Ukraine übergeben.

US-Präsident Trump teilte mit, er habe den russischen Präsidenten Putin wegen der Kälte um eine einwöchige Waffenruhe gebeten und dieser habe zugestimmt. Aus Moskau gibt es jedoch keine Bestätigung. Der ukrainische Präsident Selenskyj dankte Trump auf der Online-Plattform X für dessen Initiative.

Diese Nachricht wurde am 29.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.