Ballett? Breakdance? Alles! Die Tanztriennale soll Grenzen zwischen den Stilen einreißen. Hier spricht Katarzyna Wielga-Skolimowska über die erste Ausgabe in Hamburg.
31. Januar 2026, 9:57 Uhr
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Die Kulturstiftung des Bundes etabliert mit der Tanztriennale in Hamburg ein neues Format für den Tanz in Deutschland. Ziel ist es, die Vielfalt der Tanzszene zu vereinen und den künstlerischen Austausch zu fördern. Die Leiterin der Stiftung betont die Bedeutung, verschiedene Tanzstile zusammenzubringen, um neue Qualitäten zu schaffen. Hamburg überzeugte als Austragungsort durch breites gesellschaftliches Engagement und eine starke Bewerbung. Trotz personeller Veränderungen wird die Tanztriennale mit internationaler Strahlkraft als kultureller Leuchtturm angestrebt.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
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Katarzyna Wielga-Skolimowska ist die künstlerische Leiterin der Kulturstiftung des Bundes.
© Frank Wenzel / Kulturstiftung des Bundes
Die Kulturstiftung des Bundes unterstützt unter anderem die Documenta in Kassel, das Theatertreffen in Berlin und die Musiktage in Donaueschingen. Für den Tanz hat es in Deutschland bisher kein Format gegeben, das auf vergleichbare Weise mit einem Ort verbunden und international wahrnehmbar ist. Das soll sich in diesem Sommer ändern, denn vom 14. bis 21. Juni findet in Hamburg die erste Tanztriennale statt. Katarzyna Wielga-Skolimowska ist die künstlerische Leiterin der Kulturstiftung. Hier spricht sie darüber, was sie mit der Tanztriennale erreichen möchte.