VANCOUVER / LONDON (IT BOLTWISE) – Wissenschaftler der University of British Columbia haben herausgefunden, warum Statine bei einigen Patienten Muskelprobleme verursachen. Durch den Einsatz von Kryo-Elektronenmikroskopie konnten sie beobachten, wie Statine mit dem Ryanodin-Rezeptor interagieren und dadurch eine kontinuierliche Kalziumleckage verursachen. Diese Entdeckung könnte den Weg für sicherere Cholesterinsenker ebnen.

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Statine sind seit Jahrzehnten ein wesentlicher Bestandteil der kardiovaskulären Therapie und haben Millionen von Menschen geholfen, ihren Cholesterinspiegel zu senken und das Risiko von Herzinfarkten und Schlaganfällen zu reduzieren. Trotz dieser Vorteile berichten viele Patienten über Nebenwirkungen wie Muskelbeschwerden. Forscher der University of British Columbia, in Zusammenarbeit mit der University of Wisconsin-Madison, haben nun den Mechanismus identifiziert, der diese Muskelprobleme auslöst.

Durch den Einsatz der Kryo-Elektronenmikroskopie, einer fortschrittlichen Bildgebungsmethode, konnten die Wissenschaftler beobachten, wie Statine mit einem wichtigen Muskelprotein, dem Ryanodin-Rezeptor (RyR1), interagieren. Dieses Protein reguliert den Kalziumfluss in Muskelzellen und öffnet sich nur, wenn die Muskeln sich zusammenziehen müssen. Die Forscher fanden heraus, dass Statine den Kanal in eine offene Position zwingen, was zu einer kontinuierlichen Kalziumleckage führt, die für das Muskelgewebe toxisch sein kann.

Die Studie konzentrierte sich auf Atorvastatin, einen der weltweit am häufigsten verschriebenen Statine. Die Forscher entdeckten, dass Statine auf eine ungewöhnliche Weise an den Ryanodin-Rezeptor binden. Drei Statinmoleküle gruppieren sich in einer Tasche des Proteins. Das erste Molekül bindet, während der Kanal geschlossen ist, und bereitet die Öffnung vor. Zwei weitere Moleküle verankern sich dann und zwingen den Kanal vollständig zu öffnen.

Diese Erkenntnisse könnten den Weg für die Entwicklung sichererer Statine ebnen, die die cholesterinsenkenden Vorteile beibehalten, ohne das Risiko von Muskelschäden zu erhöhen. Obwohl schwere Muskelverletzungen nur einen kleinen Prozentsatz der über 200 Millionen Statin-Nutzer weltweit betreffen, sind mildere Symptome wie Schmerzen und Müdigkeit weitaus häufiger und führen oft dazu, dass Patienten die Einnahme der Medikamente abbrechen. Die neuen Erkenntnisse könnten helfen, diese Nebenwirkungen zu reduzieren und die Patienten ermutigen, die Behandlung fortzusetzen, die ihre Herzgesundheit schützt.

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Neue Erkenntnisse zur Muskelproblematik bei Statinen
Neue Erkenntnisse zur Muskelproblematik bei Statinen (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)

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