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Stuttgart lacht Leipzig aus.
Durch das 1:0 im Lokal-Duell gegen den SC Freiburg zieht der VfB Stuttgart an Leipzig vorbei auf den Champions-League-Platz vier. Den „Bullen“ von RB werden am Samstag von Mainz die Hörner gestutzt, verlieren 1:2.
Stuttgart siegt sich an Leipzig vorbei – Hoeneß-Elf nun schon Vierter.
Dass gegen die Freiburger in der 1. Halbzeit keine Tore fallen, liegt vor allem am VfB. Vagnoman (20.) und Undav (28./30./34.) schaffen es trotz hochkarätiger Chancen nicht, den Ball im Freiburger Tor unterzubringen.
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Nach der Pause ebbt der Spielfluss weiter ab. Erst in der Schlussphase werden beide Teams wieder etwas aktiver, dennoch bleibt es beim 0:0 – denken alle und dann kommt Demirovic.
▶︎ 90. Minute: Demirovic bekommt 20 Meter vor dem Tor den Ball, lässt ihn einmal tippen und nagelt ihn in den Winkel. Ein „geiles“ Tor.
Danach wird es turbulent. Ogbus (90.+2) gelingt fast noch der Ausgleich, Nübel rettet den VfB.
Stuttgart ist nun schon seit sieben Spielen in der Bundesliga ungeschlagen.
Bis zum 1:0 ist beiden Teams anzumerken, dass sie am Donnerstag noch im Einsatz waren.
Dort herrscht bei Stuttgart noch ganz viel Frust, da man trotz eines 3:2 über die Young Boys Bern sich nicht direkt für das Europa-League-Achtelfinale qualifiziert – im Gegensatz zu Freiburg, trotz eines 0:1 in Lille.
Für Stuttgart steht direkt die nächste „englische Woche“ an. Am Mittwoch geht es für den VfB im DFB-Pokal-Viertelfinale an die Förde zum Zweitligisten Holstein Kiel. Dann hoffentlich mit ganz viel Pokal-Lust.
Freiburg hat eine Woche Pause, trifft dann in der Bundesliga zunächst auf Krisen-Werder und muss dann im Pokal zu Hertha BSC.
Spannende Idee: Wer wird neuer Werder-Trainer?
Quelle: BILD01.02.2026