Betäubungsmittel über Telegram bestellt
Der Student soll sich dabei gefilmt haben, wie er seine sedierte Nachbarin und Freundin, die ebenfalls aus China stammt, missbrauchte. Die Betäubungsmittel bestellte er den Ermittlungen zufolge unter anderem über den Messenger-Dienst Telegram. Die Taten erstreckten sich laut Staatsanwaltschaft über mehrere Monate um Jahr 2024. Weil der Mann in Kauf genommen haben soll, dass die betäubte Frau sterben konnte, lauten die Vorwürfe auch auf versuchten Mord.