v.l. Christian Basler, technischer Vorstand der evo, Thorsten Berg, Oberbürgermeister der Stadt Oberhausen, und Timm Dolezych, kaufmännischer Vorstand der evo (Foto: evo)
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Oberhausen. Der neue Oberbürgermeister der Stadt und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Energieversorgung Oberhausen AG (evo) Thorsten Berg hat in dieser Woche die evo besucht, um sich vor Ort über zentrale Unternehmensthemen im Jahr 2026 und in Zukunft zu informieren. Im Mittelpunkt des Gesprächs mit dem evo-Vorstand, Christian Basler und Timm Dolezych, standen aktuelle Projekte der evo, die kontinuierliche Optimierung des Kundenservices sowie Lösungsansätze für eine perspektivisch klimaneutrale Wärmeversorgung.
„Der Austausch mit der evo ist mir ein besonderes Anliegen. Als Oberbürgermeister und auch als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender möchte ich die Themen, Ideen und auch die Menschen bei unserem Energieversorger kennenlernen“, sagt Thorsten Berg über seinen Besuch bei der evo. „Die evo spielt eine zentrale Rolle für die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt – von Versorgungssicherheit über Servicequalität bis hin zu innovativen Technologien. Ich freue mich darauf, diesen Weg gemeinsam zu gehen und die partnerschaftliche Zusammenarbeit im Sinne Oberhausens weiter zu stärken.“
Steigerung der Servicequalität: Kundennähe als strategischer Fokus
Im evo‑Kundenzentrum informierte sich Oberbürgermeister Thorsten Berg über die Maßnahmen, mit denen die evo die Zufriedenheit ihrer Kundinnen und Kunden weiter steigert. Die im vergangenen Jahr durchgeführten umfangreichen Kundenbefragungen haben bereits zu konkreten Verbesserungen geführt – unter anderem bei Wartezeiten, Prozessabläufen und der Bearbeitung von Anliegen.
Versorgungssicherheit und nachhaltige Erzeugung aus und für Oberhausen
Im Anschluss erhielt Thorsten Berg einen Einblick in die Prozesse der Energieerzeugung. Im Heizkraftwerk I in Alt‑Oberhausen erläuterten die technischen Expertinnen und Experten die verschiedenen Erzeugungsquellen – Strom, Gas, Industrieabwärme und Biomasse – mit denen die evo täglich zuverlässig Wärme für Oberhausen bereitstellt. Die sichere Versorgung der Haushalte und der lokalen Wirtschaft bleibt oberste Priorität, gleichzeitig arbeitet die evo als Wegbereiter der lokalen Energiewende daran, weitere, besonders nachhaltige Wärmequellen zu erschließen – allen voran Geothermie. „Innovation ist für uns kein Selbstzweck, sondern ein Beitrag für Oberhausen. Jede neue Technologie verfolgt das gleiche Ziel: die Menschen in unserer Stadt zuverlässig, bezahlbar und Schritt für Schritt klimaneutral mit Energie zu versorgen“, fasst Christian Basler, technischer Vorstand der evo, zusammen. „Es freut uns daher sehr, dass sich Thorsten Berg vor Ort ein eigenes Bild davon gemacht hat, wie wir Versorgungssicherheit und Zukunftstechnologien für Oberhausen voranbringen.“
Die langjährige und enge Zusammenarbeit zwischen Stadt und evo bildet seit jeher die Grundlage für Versorgungssicherheit, eine nachhaltige Stadtentwicklung und ein lebenswertes Oberhausen. Der Besuch von Oberbürgermeister Berg knüpft an diese Tradition an und setzt zugleich ein Zeichen für das gemeinsame Engagement in Zukunft. „Stadt und evo verbindet die gemeinsame Verantwortung für die Menschen in Oberhausen. Unsere enge Partnerschaft schafft die Grundlage dafür, Energieversorgung, Stadtentwicklung und Lebensqualität in unserer Stadt aktiv und im Sinne der hier lebenden Menschen voranzutreiben“, ergänzt Timm Dolezych, kaufmännischer Vorstand. „Wir danken Herrn Berg, dass er sich die Zeit genommen hat, unsere Arbeit für ein zukunftssicheres Oberhausen vor Ort kennenzulernen.“

