Seit einigen Tagen steht der historische Polizeistandort an der Müngstener Straße 35 in Wuppertal im Blickpunkt des Interesses. Bereits im vergangenen Jahr hatte die WZ mehrfach berichtet, wie katastrophal die Zustände auf der Anlage sind, die das Polizeipräsidium Wuppertal und das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste auf insgesamt etwa 73 000 Quadratmetern nutzen. Der Sitz von Einheiten wie Tauchern, Diensthundeführern und der Waffenverwaltung gilt als marode und weithin unzumutbar, Schimmel, Legionellen, Asbest sind Themen vor Ort.