Kulturministerin Dr. Manja Schüle: „Das Schöne an Kultur ist: Sie entsteht überall dort, wo Menschen sich begegnen, austauschen und etwas auf die Beine stellen wollen – in Dörfern, Gemeinden, Nachbarschaften, unabhängig von Alter und Herkunft. Unser niedrigschwelliger, unbürokratischer Experimentalfonds soll engagierten Menschen dabei helfen, ihre inspirierenden Ideen in tolle Projekte umzusetzen. Beim Ausprobieren und Experimentieren werden sie von Kulturprofis fachlich begleitet. Ich freue mich jetzt schon auf die neuen Vorhaben!“

Der 2024 vom Kulturministerium aufgelegte Experimentalfonds Brandenburg ist im Rahmen der Erarbeitung der Kulturpolitischen Strategie entwickelt worden. Er setzt im Sinne einer aktivierenden Kulturarbeit neue Impulse für das gesellschaftliche Miteinander, etwa durch die Stärkung aktiver Bürgerbeteiligung, den Zugang zu künstlerisch-ästhetischen Prozessen und die Förderung kultureller Initiativen vor Ort. Unterstützt werden insbesondere Vorhaben, bei denen Menschen gemeinsam etwas gestalten, Begegnungsorte wiederbelebt werden oder neu entstehen, unterschiedliche Generationen oder Gruppen zueinander finden.

Der Fonds soll Räume schaffen, in denen experimentiert und ausprobiert werden darf und kulturelle Teilhabe für alle möglich wird. Während des gesamten Vorhabens werden die Akteure von erfahrenen Mediatoren begleitet und beraten. Das Förderprogramm wird von der Plattform Kulturelle Bildung bei der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte durchgeführt.

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