Bielefeld. Bei einer Routineuntersuchung eines Wasserbehälters in Bethel haben die Bielefelder Stadtwerke Auffälligkeiten festgestellt, die zu einer sofortigen Stilllegung des Wasserspeichers geführt haben. Wie die Stadtwerke mitteilen, könne es aus diesem Grund für Anwohnerinnen und Anwohner, die Kunden der Stadtwerke sind, im Bereich aktuell zu Einschränkungen bei der Versorgung und der Druckschwankungen in der Trinkwasserversorgung kommen.

„Wir haben umgehend damit begonnen, eine Ersatzversorgung aus anderen Versorgungsbezirken aufzubauen“, sagt Nils Neusel-Lange, Geschäftsbereichsleiter Netze und Infrastruktur bei den Stadtwerken Bielefeld. Die Nutzung des Trinkwassers sei dadurch bedenkenlos möglich. „Die Kolleginnen und Kollegen arbeiten mit Hochdruck daran, die Versorgung für alle Haushalte so schnell wie möglich wieder vollständig sicherzustellen.“ Derzeit seien insbesondere höher gelegene Gebäude betroffen.

Um die Ersatzversorgung zu ermöglichen, ist eine zwischenzeitliche Sperrung des Martiniwegs notwendig. Betroffene Anwohnerinnen und Anwohner in dem Bereich werden derzeit von den Stadtwerken Bielefeld informiert.

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„Trinkwasser gehört zu den am strengsten kontrollierten Lebensmitteln. Schon bei geringsten Auffälligkeiten reagieren wir konsequent und vorsorglich“, betont Neusel-Lange. „Die Stadtwerke stehen hierzu in engem Austausch mit dem zuständigen Gesundheitsamt.“ Sobald neue Erkenntnisse zur aktuellen Entwicklung vorliegen, wollen die Bielefelder Stadtwerke umgehend informieren.

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