Die Füchse Berlin haben auch ihr zweites Spiel nach der Europameisterschaftspause gewonnen. Der deutsche Meister tat sich allerdings am Sonntag vor 9.000 Zuschauern in der ausverkauften Max-Schmeling-Halle beim 37:32 (13:16)-Heimsieg lange überraschend schwer. Damit bleiben die Füchse Tabellenzweiter. Beste Berliner Werfer waren Tim Freihöfer und Lasse Andersson mit je acht Toren.

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Nachdem vor der Partie die vier Finalteilnehmer der Europameisterschaft – Mathias Gidsel, Lasse Andersson, Nils Lichtlein und Matthes Langhof – gefeiert wurden, hatten die Füchse zunächst einige Probleme in die Partie zu finden. Schnell lagen sie 1:3 zurück, antworteten dann aber sofort mit einem 3:0-Lauf.

Füchse drehen nach dem Seitenwechsel die Partie

Stuttgart langte in der Abwehr ordentlich hin. In der 13. Minute sah Max Häfner die Rote Karte, in der 27. Minute musste dann sein Teamkollege Simone Mengon runter. Doch die Füchse zeigten sich beeindruckt, fanden in der Offensive nur mit Mühe Lösungen und leisteten sich zu viele technische Fehler. So wuchs der Berliner Rückstand bis zur Pause auf drei Tore an.

Die Gastgeber kamen mit deutlich mehr Schwung aus der Kabine und drehten gleich mit einem 6:1-Lauf die Partie. Es blieb dennoch ruppig. In der 38. Minute sah mit Antonio Serradilla der dritte Stuttgarter Rot.

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