Wirtschaftskrise, US-Zölle und eine ungewisse Zukunft des Stahls – Thyssenkrupp rutscht tiefer in die Krise. Im ersten Quartal verbrannte der Konzern 1,5 Milliarden Euro, so hoch war der negative Cash Flow. „Das ist eine signifikante Zahl“, räumte Finanzvorstand Axel Hamann am Donnerstag ein, verwies aber darauf, dass man dies erwartet habe und die Mittel im laufenden Jahr wieder hochfahren werde. Doch auch anderswo sieht es mau aus. Die Aktie brach ein.