Dieses Ereignis stürzte den Nahen Osten in eine neue militärische Konfrontation und schmälerte gleichzeitig die Hoffnungen auf eine diplomatische Lösung des langwierigen Atomstreits zwischen Teheran und dem Westen.
Ein US-Militärstützpunkt in Bahrain wurde angegriffen. Quelle: Soziale Medien.
Als Reaktion auf die Schließung des iranischen und israelischen Luftraums wies das russische Verkehrsministerium in Abstimmung mit der Luftfahrtaufsichtsbehörde Rosaviatsiya die Fluggesellschaften an, alternative Flugrouten zu entwickeln, um die Sicherheit der Flüge in die Region des Persischen Golfs zu gewährleisten.
Das Ministerium wies jedoch darauf hin, dass die Flugzeiten aufgrund der größeren Reiseentfernungen länger sein würden.
Mehr als 30 Ziele im ganzen Iran wurden gleichzeitig angegriffen. Quelle: Soziale Medien
In einer separaten Erklärung am selben Tag bestätigte Rosaviatsiya, dass sie konkrete Empfehlungen an russische Fluggesellschaften ausgesprochen habe. Grund dafür sei, dass nicht nur Iran und Israel, sondern auch Länder wie Bahrain, Irak, Katar und Kuwait ihren Luftraum gesperrt hätten.
Darüber hinaus hat die Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) auch vorübergehende Beschränkungen für die Nutzung ihres Luftraums verhängt.
Quelle: https://congluan.vn/nhieu-nuoc-dong-cua-khong-phan-nga-dinh-chi-bay-den-iran-va-israel-10331800.html