Derweil machte Jena zunehmend mehr Druck, Lok-Torwart Andreas Naumann rettete gegen Emeka Oduah und parierte anschließend den Kopfball von Malik Talabidi (76.). Den Sieg brachte schließlich wieder ein Halbfeld-Freistoß: Lok bekam den Ball nicht geklärt, aus dem Gewühl im Fünfmeterraum scheiterten erst Maxim Hessel an Naumann und Talabidi am Pfosten, ehe Oduah den Ball aus Nahdistanz zum 1:2 verwandelte (84.). In der Schlussphase hatte Lok dann zu wenig entgegenzusetzen, Alexander Prokopenko hätte nach starkem Solo sogar das dritte Tor für Jena nachlegen können (90.).