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Die Fotografien von Fosco Maraini, dem abenteuerlustigen Akademiker und Reisenden, der die Menschen und Orte des letzten Jahrhunderts erkundete und mit seiner Kamera dokumentierte, werden erstmals in London ausgestellt. Die monografische Ausstellung „Fosco Maraini – Fotografien eines Citluvit“ wurde gestern im Italienischen Kulturinstitut unter der Leitung von Francesco Bongarrà mit bemerkenswertem Besucherandrang eröffnet.
Bis zum 27. März bieten siebzig Fotografien – nur ein Bruchteil von Marainis umfangreichem Werk – einen einzigartigen Einblick in das Schaffen dieses außergewöhnlichen italienischen Intellektuellen in der britischen Hauptstadt. Lara Veroner und Sandra Romito kuratierten diese herausragende Ausstellung, die vollständig vom Italienischen Kulturinstitut in London produziert wurde. An der Eröffnung nahmen unter anderem der italienische Botschafter Inigo Lambertini, Vertreter der japanischen Botschaft in London – ein Beleg für die besondere Verbundenheit zwischen Maraini und Japan – sowie führende Persönlichkeiten der britischen Fotoszene teil.
Die von den Kuratoren ausgewählten Bilder verdeutlichen die originelle Weltsicht eines „Citluvit“, eines „Mondbürgers auf Bildungsreise“ – wie sich der toskanische Intellektuelle selbst gern nannte. Diese einzigartigen Fotografien, so die Kuratoren, „geben hoffentlich einen ersten Einblick in die außergewöhnliche Sensibilität von Marainis Geist, der stets neugierig, unruhig und unersättlich war.“
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