14.41 Uhr: UN-Friedenstruppe meldet Beschuss ihres Hauptquartiers im Libanon
Die UN-Friedenstruppe im Libanon hat einen Einschlag in ihr Hauptquartier gemeldet. Das Geschoss, das ein Gebäude auf dem Gelände in der Küstenstadt Nakura getroffen habe, sei wahrscheinlich von einem nichtstaatlichen Akteur abgefeuert worden – eine Formulierung, die offenbar auf die libanesische Hisbollah-Miliz anspielte.
In der Mitteilung der Unifil-Truppe hieß es, in den vorangegangenen 48 Stunden hätten die Friedenstruppen im Gebiet von Nakura Schüsse und Explosionen registriert. Kugeln und Granatsplitter hätten Gebäude und offene Bereiche innerhalb des Hauptquartiers getroffen, daher hätten sich die Soldaten zum Schutz vor Verletzungen in Schutzräume zurückgezogen. Die Unifil-Sprecherin Kandice Ardiel erklärte, die Friedenstruppen hätten in der Nähe umliegender Dörfer Gefechte am Boden beobachtet oder gehört.
14.27 Uhr: Merz „dankbar“ für Vertagung von Trumps Plänen
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) begrüßte die Entscheidung Trumps, die Pläne für Angriffe auf Kraftwerke im Iran zu vertagen. „Ich bin dankbar, dass er heute gesagt hat, dass er das noch einmal um fünf Tage verschiebt und jetzt auch die Möglichkeit für unmittelbare und direkte Kontakte mit der iranischen Führung eröffnet“, sagte Merz am Montag in Berlin.
Er habe am Sonntag mit Trump telefoniert und dabei mit dem US-Präsidenten auch über die Lage im Mittleren Osten gesprochen, sagte der Kanzler weiter. „Ich habe ihm meine Bedenken im Hinblick auf die angekündigten Angriffe auf die Kraftwerke im Iran vorgetragen.“
14.12 Uhr: Mindestens zehn Menschen bei Siedlergewalt im Westjordanland verletzt
Mindestens zehn Palästinenser sind bei Angriffen von israelischen Siedlern im besetzten Westjordanland verletzt worden. Der Palästinensische Rote Halbmond berichtete, dass es in vier Dörfern im Umkreis der Stadt Nablus zu Gewalttaten und Brandstiftungen kam. Zu den Verletzten in Deir al-Hatab gehörten unter anderem ein 45-jähriger Mann mit einer Schussverletzung am Fuß sowie eine Frau mit Rauchvergiftung. Videos, die der AP vorlagen, zeigen brennende Autos und Häuser, während Leuchtfackeln der Armee den Himmel über dem Dorf östlich von Nablus und in der Nähe der israelischen Siedlung Elon Moreh erhellten.
Die Ausschreitungen folgten auf die Beerdigung eines 18-jährigen israelischen Siedlers in Elon Moreh. Die Behörden berichteten, er sei bei einer Kollision mit einem palästinensischen Fahrzeug getötet worden. Die Polizei untersucht die Behauptungen der Siedler, dass es sich bei der Kollision um einen gezielten Anschlag gehandelt habe.
13.03 Uhr: Oman setzt sich für Sicherung der Straße von Hormus ein
Der Oman setzt sich nach Angaben von Außenminister Badr al-Bussaidi für eine Sicherung des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus ein. Er ging in einem Beitrag auf der Plattform X nicht näher darauf ein, was diese Bemühungen umfassten. Der Oman vermittelt aber seit langem in Konflikten in der Region. Al-Bussaidi schrieb, dass der Iran nicht für den Krieg verantwortlich gemacht werden dürfe. „Wie auch immer man zum Iran stehen mag, dieser Krieg geht nicht auf sein Konto. Er verursacht bereits weitreichende wirtschaftliche Probleme.“
12.52 Uhr: Staatsfernsehen: Trump macht nach iranischen Warnungen Rückzieher
Die iranische Führung hat eine Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, sein Ultimatum für die Wiedereröffnung der Straße von Hormus zu verlängern, als Erfolg gefeiert. „US-Präsident macht nach Irans deutlicher Warnung einen Rückzieher“, war am Montag in einer Grafik im iranischen Staatsfernsehen zu lesen.
12.19 Uhr: Ölpreis bricht ein
Die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, Angriffe auf den Iran auszusetzen, hat die Aktienmärkte beflügelt und den Ölpreis einbrechen lassen. Trump erklärte, er habe das Verteidigungsministerium angewiesen, geplante Militärschläge gegen iranische Energieanlagen für fünf Tage auszusetzen. Der Dax machte daraufhin einen Satz nachoben und legte in der Spitze um 3,6 Prozent auf 23.178 Punkte zu. Auch der EuroStoxx50 drehte ins Plus und gewann zeitweise mehr als drei Prozent. Der Preis für Rohöl der Sorte Brent brach in der Spitze mehr als 14 Prozent auf 96,00 Dollar je Barrel ein.
12.18 Uhr: Trump verlängert Ultimatum
US-Präsident Donald Trump verlängert seine Frist für die Wiedereröffnung der Straße von Hormus durch den Iran. Die USA würden fünf Tage lang auf Angriffe auf iranische Kraftwerke verzichten, teilte Trump am Montag auf seiner Plattform Truth Social mit.
Die Aussetzung sei aber vom Erfolg laufender Treffen und Gespräche abhängig. In den beiden vergangenen Tage habe es gute und produktive Gespräche mit dem Iran gegeben. Diese Gespräche würden die ganze Woche über fortgesetzt. Der US-Präsident ging nicht näher auf die diplomatischen Kontakte ein. Der Iran bestätigte zunächst keine Gespräche zwischen den Ländern.
Trump hatte Teheran in der Nacht zum Sonntag (MEZ) eine Frist von 48 Stunden gesetzt, innerhalb der die Blockade der Straße von Hormus aufgehoben werden müsse. Andernfalls wollten die USA iranische Kraftwerke angreifen. Der Iran drohte daraufhin, Kraftwerke in der Region anzugreifen, die US-Militärstützpunkte mit Strom versorgen.
11.56 Uhr: UN warnt vor weitreichenden Folgen des Iran-Kriegs für Afrika und Asien
Der Krieg im Iran hat laut UN-Vertreter Jorge Moreira da Silva schwerwiegende Auswirkungen auf Millionen Menschen in Afrika und Asien, insbesondere in Entwicklungsländern. Er nannte hohe Preissteigerungen bei Öl, Treibstoff und Gas als Hauptfolgen. Moreira da Silva warnte, dass die Zahl der Hungernden in diesem Jahr um Millionen steigen könnte, da der Krieg Geldüberweisungen in die Entwicklungsländer störe. Zudem habe der Konflikt 3,2 Millionen Menschen im Iran und eine Million im Libanon vertrieben. Er rief zu diplomatischen Bemühungen auf, um den Konflikt zu beenden: „Es gibt keine militärische Lösung.“
11.26 Uhr: Militär – Israeli starb durch israelischen Beschuss
Ein Landwirt eines israelischen Kibbuz ist durch versehentlichen Beschuss des eigenen Militärs getötet worden, wie eine vorläufige Untersuchung ergab. Zuvor war von Raketenangriffen der pro-iranischen Hisbollah im Libanon ausgegangen worden. Generalmajor Rafi Milo, Kommandeur der Truppen im Norden, bezeichnete den Vorfall als „sehr schwerwiegenden“ Fehler. Der Landwirt war am Sonntag während eines Einsatzes zur Unterstützung der Truppen im Südlibanon ums Leben gekommen.
11.16 Uhr: Russland ruft angesichts von Trump-Ultimatum zu Diplomatie auf
Russland hat nach dem Ultimatum von US-Präsident Donald Trump an den Iran zur Öffnung der Straße von Hormus zu diplomatischen Lösungen aufgerufen. Kremlsprecher Dmitri Peskow betonte am Montag, dass die Situation eine politische und diplomatische Lösung erfordere, um zur Entschärfung der angespannten Lage in der Region beizutragen. Russland hat die USA zudem vor einem Angriff auf ein iranisches Atomkraftwerk gewarnt. Der Kreml teilte am Montag mit, dass ein US-Angriff auf das von Russland gebaute iranische Atomkraftwerk irreparable Folgen haben könnte.
11.15 Uhr: Brandanschlag auf Krankenwagen jüdischer Hilfsorganisation in London
In London wurden vier Krankenwagen einer jüdischen Hilfsorganisation in Brand gesetzt. Die Polizei stuft den Vorfall im Stadtteil Golders Green als antisemitisch motiviertes Verbrechen ein und hat eine Untersuchung eingeleitet. Es gibt keine Verletzten. Laut der Organisation SITE Intelligence reklamierte die mit dem Iran verbündete militante Gruppe „Islamische Bewegung des Volkes der Rechten Hand“ die Tat, die auch in Belgien, Griechenland und den Niederlanden ähnliche Vorfälle verursacht haben soll.
11.06 Uhr: Griechenland kündigt 300-Millionen-Euro-Subventionspaket an
Griechenlands Regierungschef Kyriakos Mitsotakis hat ein Subventionspaket von 300 Millionen Euro für Kraftstoffe und Düngemittel angekündigt, um die Folgen des Iran-Kriegs und der „internationalen wirtschaftlichen Instabilität“ abzumildern. Im April und Mai sollen Subventionen für Kfz-Kraftstoffe, Schifffahrt und Düngemittel eingeführt werden. Mithilfe einer „digitalen Tankkarte“ erhalten die Bürger rund 36 Cent pro Liter Benzin als Unterstützung. Zudem sollen Landwirte mit einer Subvention von bis zu 15 Prozent auf Düngemittel entlastet werden.
10.58 Uhr: China warnt vor Eskalation im Nahen Osten nach Trumps Ultimatum
China hat nach dem jüngsten Ultimatum von US-Präsident Donald Trump an den Iran zur Öffnung der Straße von Hormus vor einer weiteren Eskalation gewarnt. „Sollte der Krieg sich ausweiten und die Lage erneut verschlechtern, könnte die gesamte Region in eine unkontrollierbare Situation stürzen“, sagte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Lin Jian, am Montag vor Journalisten.
10.52 Uhr: Starmer sieht keine unmittelbare Bedrohung für Großbritannien durch Iran
Der britische Premierminister Keir Starmer sieht derzeit keine Gefahr für das britische Festland durch den Iran. „Es gibt keine Einschätzung, dass wir in dieser Weise ins Visier genommen werden“, sagte Starmer in Bezug auf entsprechende Untersuchungen. Hintergrund sind Berichte, dass der Iran zwei ballistische Raketen auf den US-britischen Militärstützpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean abgefeuert habe. Starmer dämpfte zudem Erwartungen auf einen schnellen Einsatz in der von Iran teilweise gesperrten Straße von Hormus und betonte, dass jede Öffnung der Meerenge sorgfältige Überlegungen und einen tragfähigen Plan erfordere.
10.25 Uhr: Iran – „Werden uns niemals ergeben“
Der Iran hat erklärt, im Konflikt mit Israel und den USA noch nicht alle seine militärischen Ressourcen genutzt zu haben. „Der Feind soll wissen, dass neue Überraschungen bevorstehen“, sagte Abdullah Hadschi-Sadeghi, ein religiöser Vertreter der Revolutionsgarden. Die Islamische Republik werde sich niemals ergeben, so Hadschi-Sadeghi weiter. „Wir sind in einer Schule erzogen worden, die Kapitulation als Erniedrigung betrachtet“, wurde er von der mit den Revolutionsgarden verbundenen Nachrichtenagentur Tasnim zitiert.
10.20 Uhr: Iran droht bei Angriff auf Küste mit Verminung des Golfs
Der iranische Verteidigungsrat hat erklärt, dass ein Angriff auf die iranische Südküste oder die Inseln des Landes zur Verminung der Seewege im Golf führen werde. Jeder Angriff würde den Einsatz von Seeminen nach sich ziehen, einschließlich treibender Minen, die von der Küste ausgesetzt werden. In diesem Fall wäre der gesamte Golf für lange Zeit unpassierbar. Hintergrund ist ein Bericht von „Axios“, wonach die USA eine Blockade oder Besetzung der iranischen Ölexport-Insel Charg erwägen, um die Öffnung der Straße von Hormus zu erzwingen. Der iranische Rat betonte, dass nicht kriegführende Staaten die Meerenge nur nach vorheriger Abstimmung mit dem Iran passieren können.
09.54 Uhr: BayernLB-Chefökonom – Bei weiterer Eskalation droht Rezession
BayernLB-Chefökonom Jürgen Michels warnt vor tiefgreifenden wirtschaftlichen Folgen bei einer dramatischen Eskalation des Nahost-Konflikts. „Ein solches Szenario könnte zu Stagflation führen und eine Rezession zur Folge haben“, sagte der Volkswirt. In seinem Basisszenario rechnet er jedoch nicht mit einem langen Konflikt. Er erwartet, dass der Krieg im Iran in den kommenden Wochen endet und die gestiegenen Rohstoffpreise größtenteils wieder sinken. In diesem Fall bleibt der Inflationsdruck im Euroraum moderat, was der EZB keine Notwendigkeit für Zinserhöhungen gibt.
09.37 Uhr: Japan will Iran nicht um Erlaubnis für Öltanker-Durchfahrt bitten
Die japanische Regierung plant nicht, den Iran um Erlaubnis für die Durchfahrt von Öltankern durch die Straße von Hormus zu bitten. Auf eine entsprechende Frage erklärte der japanische Außenminister Toshimitsu Motegi am Sonntag im Interview mit Fuji Television, dass Tokio dies „momentan“ nicht in Betracht ziehe. Zuvor hatte der iranische Außenminister Abbas Araghtschi in einem Interview mit der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo News erklärt, der Iran sei bereit, japanischen Schiffen bei der Passage durch die strategisch wichtige Straße zu helfen. Araghtschi wies zudem Berichte zurück, wonach die Straße von Hormus gesperrt sei.
09.34 Uhr: Hisbollah meldet über 60 Angriffe auf Israel – Konflikt mit Libanon eskaliert
Die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz im Libanon hat in den letzten 24 Stunden mehr als 60 Angriffe auf Israel für sich beansprucht. Laut der Miliz wurden israelische Soldaten und Fahrzeuge im Grenzgebiet mit Raketen, Drohnen und Artillerie angegriffen. Die Offensive sei als Antwort auf israelische Angriffe auf wichtige Straßen und Brücken im Libanon zu verstehen.
Israel greift seit mehreren Tagen strategische Infrastrukturen im Libanon an, da die Hisbollah des Schmuggels von Waffen über diese Routen beschuldigt wird. Libanesische Sicherheitskreise berichten, dass drei der fünf wichtigsten Brücken über den Litani-Fluss zerstört wurden. Präsident Joseph Aoun warf Israel vor, den Süden des Landes vom Rest des Libanon abzutrennen und eine Pufferzone entlang der Grenze zu errichten.
09.04 Uhr: DAX unter 22.000 Punkten – Nahost-Krise belastet Märkte
Nach dem Ausverkauf in der Vorwoche fällt der DAX weiter. Zum Handelsstart am Montag verliert der deutsche Leitindex zwei Prozent und fällt auf 21.942 Punkte. „Die Lage im Nahen Osten hat sich mit Trumps Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus durch den Iran weiter verschärft“, kommentierte Andreas Lipkow, Analyst bei CMC Markets, die jüngsten Aussagen von US-Präsident Donald Trump.
08.20 Uhr: Konflikte im Nahen Osten und Inflationsängste belasten Goldpreis
Der Goldpreis ist aufgrund des eskalierenden Konflikts im Nahen Osten und wachsender Inflationssorgen auf den tiefsten Stand des Jahres gefallen. Eine Feinunze Gold verbilligte sich um mehr als sieben Prozent auf bis zu 4.136,20 Dollar und verzeichnete damit den neunten Handelstag in Folge mit Verlusten. Investoren befürchten, dass Notenbanken mit Zinserhöhungen reagieren könnten. Vergangene Woche hatte Gold mit einem Minus von mehr als zehn Prozent den größten Wochenverlust seit rund 43 Jahren erlitten. Im Vergleich zu seinem Rekordhoch von 5.594,82 Dollar am 29. Januar hat sich der Preis inzwischen um mehr als 20 Prozent verringert.
08.09 Uhr: Drohungen der USA und Irans sowie Lockerung der Sanktionen treiben Ölpreise
Zu Wochenbeginn erleben die Ölpreise eine Achterbahnfahrt. Gegenseitige Drohungen zwischen den USA und dem Iran einerseits sowie die Freigabe iranischen Öls nach einer Lockerung der US-Sanktionen andererseits sorgen für Schwankungen. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent steigt zeitweise um 1,9 Prozent auf bis zu 114,35 Dollar, nachdem er zuvor um knapp zwei Prozent gefallen war. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI legt zeitweise um mehr als drei Prozent auf 101,50 Dollar zu, nachdem er zunächst um 1,5 Prozent gesunken war. Der Abstand zwischen Brent und WTI beträgt mit mehr als 13 Dollar den größten Wert seit Jahren.
07.56 Uhr: Iran veröffentlicht Liste mit möglichen Angriffszielen
Staatliche Medien im Iran haben eine Liste mit Kraftwerken im Nahen Osten veröffentlicht, die als mögliche Ziele für Angriffe in Frage kommen. Darauf steht auch das Atomkraftwerk Baraka in den Vereinigten Arabischen Emiraten nahe der Grenze zu Saudi-Arabien. Zuvor hatte der Iran angekündigt, Kraftwerke ins Visier zu nehmen, die US-Militärstützpunkte mit Strom versorgen. Angriffe auf diese Einrichtungen könnten die Strom- und Wasserversorgung in den Golfstaaten stören, insbesondere da viele Kraftwerke dort mit Entsalzungsanlagen verbunden sind, die für die Trinkwasserversorgung entscheidend sind.
06.47 Uhr: Macron warnt vor „Risiko einer unkontrollierbaren Eskalation“
Präsident Emmanuel Macron warnt im Zusammenhang mit Drohungen gegen Energieinfrastruktur im Iran-Krieg vor einer „unkontrollierbaren Eskalation“. Auf X teilte Macron mit, er habe mit Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman gesprochen und appellierte an alle Konfliktparteien, ein Moratorium für Angriffe auf Energie- und zivile Infrastrukturen einzuhalten. Zudem drängte er den Iran, den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus wieder frei fließen zu lassen.