Dreieinhalb Jahre nach seiner Verurteilung wegen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs betritt der Kinderfotograf Achim Lippoth am Dienstagmorgen erneut Saal 7 des Kölner Landgerichts. Sein Verteidigerteam hat er ausgetauscht. Die Strategie scheint aber dieselbe zu sein wie schon im ersten Prozess: Lippoth entscheidet sich auch diesmal dafür, zu schweigen. Zumindest „vorläufig“, wie sein Verteidiger Friedrich Sebastian Fülscher sagt.