Kjell Wätjen ist in dieser Saison an den VfL Bochum ausgeliehen, sammelt dort jedoch bislang nur begrenzt Spielzeit. Das könnte ein Grund sein, warum er im Sommer zunächst zum BVB zurückkehrt. Dennoch würden die Bochumer den Mittelfeldspieler gerne halten.

Denn beim VfL Bochum fühlt sich Wätjen wohl, erklärte er zuletzt noch. Der Klub arbeitet wohl an einer Verlängerung der Leihe. Auch für den Revierklub wäre eine weitere Zusammenarbeit sportlich interessant. Doch am Ende entscheidet Borussia Dortmund über die Zukunft des 20-Jährigen, der vor allem Interessenten aus der Bundesliga hat, wie die „WAZ“ berichtet.

VfL Bochum kämpft um Wätjen

Und deshalb soll der BVB aktuell nicht mit Wätjen für die kommende Saison planen. Stattdessen könnte ein weiteres Leihgeschäft folgen. Für den VfL Bochum wäre das eine Chance, den Spieler weiter zu entwickeln und langfristig zu binden. Doch da gibt es ein großes Problem.

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Denn gleichzeitig wächst die Konkurrenz für den VfL. Mehrere Vereine, darunter auch Bundesligisten, haben den flexibel einsetzbaren Mittelfeldspieler auf dem Zettel. Die Bochumer müssen sich also strecken, um im Rennen zu bleiben.

VfL Bochum hofft auf Verlängerung

In Dortmund zeigt man sich derzeit nicht zufrieden. Sowohl die Leistungen als auch die Einsatzzeiten entsprechen nicht den Erwartungen. Beim BVB hatte der Youngster keine Chance, seine Leihe beim VfL Bochum ist auch nicht erfreulich aus Sicht der Dortmunder Bosse.

Der Durchbruch im Profikader blieb bislang noch aus. Genau deshalb gilt eine weitere Leihe als wahrscheinlichstes Szenario. Ob sie beim VfL Bochum sein wird? Das könnte mit weiterem Interesse aus der Bundesliga schwierig werden. Ein Abgang könnte im Sommer drohen, obwohl der Ruhrpott-Verein Wätjen schon gerne behalten würde.

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Die Entscheidung wird in den kommenden Wochen und Monaten fallen – und sie liegt bei Borussia Dortmund. Und mit wachsendem Interesse aus der Bundesliga könnte sich für Wätjen im Sommer auch eine ganz neue Tür öffnen.

Mehr zur Causa Kjell Wätjen gibt es hier bei de „WAZ„.