Der geplante Neubau des Römischen Museums könnte die Stadt Augsburg teurer kommen als die bisher im Raum stehenden 30 Millionen Euro bei einer hälftigen Finanzierung mit dem Freistaat. Wissenschaftsminister Markus Blume (CSU) hat in einem Brief an die Stadt nun zwar schriftlich bekräftigt, dass der Freistaat zur Ko-Finanzierung des Projekts bereitsteht, die Förderquote aber auf 50 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten festgelegt. Teile der Kosten wie die Planung sind grundsätzlich nicht förderbar, sodass diese wohl auf die Stadt bzw. die städtische Wohnbaugruppe, die von der Stadt mit dem Bau beauftragt werden soll, zukommen. Aktuell sind die Gesamtkosten auf 60 Millionen Euro gedeckelt.
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Stefan Krog
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