Lange waren sie nicht mehr in München, zuletzt traten sie in der Corona-Pause open air im Innenhof des Deutschen Museums auf. Nur so ist es zu erklären, dass bei Robert Stachel und Peter Hörmanseder alias „Maschek“ die Lach- und Schießgesellschaft nicht ganz voll war. Denn in ihrer Heimat Österreich füllen sie problemlos große Säle, schon dank ihrer Fernsehpräsenz bei „Willkommen Österreich“ und ihrer monatlichen eigenen Show. Aber vor allem natürlich wegen ihrer ganz eigenen kabarettistischen Kunstform, die auch nach 28 Bühnenjahren immer noch sensationell und unerreicht ist.