Gindorf und Schroers überragen

Alemannia drängt nach Regensburg-Sieg nach oben

18.04.2026 – 16:55 UhrLesedauer: 2 Min.

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Die Spieler von Alemannia Aachen jubeln: Mit dem 3:1-Erfolg gegen Jahn Regensburg setzt sich der Drittligist im erweiterten Aufstiegskreis fest. (Quelle: IMAGO/Sportfoto Zink / Wolfgang Zink)

Alemannia Aachen bleibt die Mannschaft der Stunde in der 3. Liga. Der Traum von der Rückkehr in die zweite Liga rückt dennoch in die Ferne.

54 Punkte reichen für die Alemannia derzeit für den siebten Tabellenrang, bis zu Relegationsrang drei sind es allerdings bereits neun Punkte Rückstand. Bei noch vier Spielen und damit noch zwölf zu vergebenen Punkten scheint ein Aufstieg ausgeschlossen, sollte die Konkurrenz nicht noch stark einbrechen.

Hoffnung am Tivoli: Gelingt Aachen die Rekordplatzierung in der 3. Liga?

Am Samstag schöpften die Alemannia-Fans kurz Hoffnung, als der derzeit Tabellendritte MSV Duisburg im Duell mit der TSG Hoffenheim II kurzzeitig zu straucheln drohte. Am Ende gewannen die Zebras souverän mit 3:1 – und dürften sich nun mit Osnabrück, Rot-Weiss Essen und Energie Cottbus um die Aufstiegsränge streiten. Ebenfalls noch Chancen haben Hansa Rostock und der SC Verl.

Immerhin: Sollte die Alemannia auf dem siebten Platz oder sogar noch weiter oben die Saison beenden, wäre es das beste Ergebnis seit 2012. Damals stieg die Alemannia aus der 2. Bundesliga als Tabellensiebzehnter ab. Auch für die 3. Liga wäre der siebte Platz ein Rekord: Denn das bisher beste Ergebnis erreichte die Alemannia in der dritten Spielklasse im Vorjahr, als die Aachener als Aufsteiger als Tabellenzwölfter den Klassenerhalt schafften.