Im „Dracula“-Ballett von Kenneth Tindall wird der Vampir der zu einem Modedesign-Gott des 21. Jahrhunderts. Jetzt wurde es in Karlsruhe uraufgeführt.

War er ein blutrünstiges Scheusal oder ein verfluchtes Opfer seiner eigenen Triebe? Die schauerliche Figur des Vampirs Dracula hat seit dem gleichnamigen Roman von Bram Stoker (1897) immer wieder Künstler zu Bearbeitungen und Deutungen inspiriert – jetzt zu einem üppigen Handlungsballett

Im „Dracula“-Ballett von Kenneth Tindall wird der Vampir der zu einem Modedesign-Gott des 21. Jahrhunderts. Jetzt wurde es in Karlsruhe uraufgeführt.