Stand sechsmal im Profikader

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Leonard Prescott stand in dieser Saison unerwartet im Rampenlicht, obwohl er selbst kein einziges Spiel für den FC Bayern absolvierte. Nachdem der Rekordmeister im Tor mit Verletzungen zu kämpfen hatte, rückte der 16-Jährige in sechs Partien in den Kader. Diese Aufmerksamkeit sorgte offenbar dafür, dass Vereine aus dem Ausland auf ihn aufmerksam wurden.
Gerücht
Laut „Sky“ haben konkret der FC Chelsea und Juventus Turin ein Auge auf Prescott geworfen. Vor allem die Blues hatten in den letzten Jahren regelmäßig junge Torhüter verpflichtet, darunter Filip Jørgensen (kam mit 22 für 24,5 Mio. € aus Villarreal), Mike Penders (kam mit 19 für 20 Mio. € vom KRC Genk) oder Gabriel Slonina (kam mit 18 für 9,09 Mio. € von Chicago Fire).
Prescott könnte der Nächste sein und dürfte zumindest nach aktuellem Stand nicht sonderlich teuer sein, da der Vertrag des Youngsters in München nur noch bis Sommer 2027 gültig ist. Allerdings soll zeitnah über eine Verlängerung diskutiert werden. Dass man dem in New York geborenen Keeper vor allem aufgrund seiner Athletik langfristig den festen Sprung zu den Profis zutraut, hatte sich bereits in den letzten Wochen herumgesprochen.
Gerücht
„Er ist sehr mutig in seinen Aktionen und für sein Alter schon außergewöhnlich weit entwickelt“, attestierte U19-Trainer Peter Gaydarov. Auch der DFB wurde früh auf Prescott aufmerksam. Schon in der U15 stand er erstmals im Kader, für die U16- und U17-Auswahl stehen insgesamt zehn Einsätze zu Buche.