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News aus Köln: Karnevalsvereine planen Events, wählen neue Vorstände & Offiziere. Dazu gibt es neue Festivals, Kulturprojekte & Auszeichnungen. © Altstädter Köln
Die kölsche Szene steht nie still. Auch abseits der Karnevalssession passiert immer eine Menge in der Stadt.
Die zahlreichen Kölner Bands planen neue Songs und geben weitere Konzerte. Die Rednerinnen und Redner sind mit Soloprogrammen unterwegs. Und auch bei den Vereinen steht das Leben nicht plötzlich still.
EXPRESS.de hält in der „Kölschen Ecke“ alle auf dem Laufenden. Hier gibt es alle Nachrichten aus Köln in Kürze.
Altstädter verbringen Tag für die Pänz im Freizeitpark
Die Altstädter Köln waren mit 111 Mitgliedern und Pänz im niederländischen Freizeitpark Efteling und haben dort gemeinsam einen richtig schönen Tag verbracht. Gerade weil auch die Pänz während der Session so viel geleistet haben, war der Ausflug besonders wichtig. Solche Ausflüge helfen enorm, damit sich auch die Jüngsten schnell wohl und als Teil der Altstädter fühlen.
Präsident Dr. Björn Braun brachte es auf den Punkt: „Wir hatten einen großartigen Tag im Efteling und haben keine Achterbahn ausgelassen. Es wird langsam Tradition, dass wir bei jedem Ausflug Achterbahn fahren.“ Organisiert wurde die Tour von den Kameraden Sven Petersen und Daoud Mhaibesh. Der Freizeitpark Efteling hatte den Altstädtern besondere Konditionen zur Verfügung gestellt.
KG Köln-Rodenkirchen startet Kartenverkauf für „Jecke Sitzung“
Die KG Köln-Rodenkirchen setzt ihren Weg konsequent fort und schreibt das nächste Kapitel ihrer noch jungen, aber bereits eindrucksvollen Vereinsgeschichte. Nach der Vorstellung des Zukunftskonzepts Projekt 2041 und der Premiere von „Jecke Danz“ in der ausverkauften Reissdorf-Arena folgt nun die nächste Neuheit: Mit der „Jecke Sitzung“ präsentiert die KG ihr erstes klassisches Sitzungsformat.
Am 6. Januar 2027 geht es im großen Saal des Maritim-Hotels hoch her. Mit dabei sind unter anderem Guido Cantz, Sitzungspräsident Volker Weininger, die Roten Funken, Kasalla, Bläck Fööss, Paveier, Klüngelköpp, Domstürmer und Druckluft sowie die Tanzcorps Colonia Rut-Wiess und KG Kapelle Jonge Köln-Weiss. Musikalisch begleitet wird der Abend vom Orchester Markus Quodt. Insgesamt 1600 Jecke werden erwartet.
„Ich bin unendlich stolz und dankbar auf alle Möglichmacher, unsere rund 220 KG-Mitglieder und unsere immer größer werdende Fanbase im Kölner Karneval. Wer uns kennt, weiß: Die ‚Jecke Sitzung‘ wird ein fester Termin im Kalender eines jeden Jecken sein“, freut sich Präsident Marcus Becker schon jetzt.
Kölsches Familienfestival macht Tanzbrunnen zum Open-Air-Erlebnis
Nach zwei ausverkauften Ausgaben wächst Jeck im Sunnesching för Pänz weiter und bietet noch mehr Musik, noch mehr jecke Höhepunkte und noch mehr Platz für kleine und große Jecken. Am 21. Juni 2026 verwandelt sich der Tanzbrunnen erneut in einen farbenfrohen Open-Air-Park. Einlass ist um 13 Uhr, das Programm startet um 15 Uhr.
Auf der Bühne stehen erneut die Lieblingsbands der Pänz: Kasalla und Planschemalöör sorgen für beste Stimmung. Neu dabei sind Druckluft, Lupo und De Pänz vum Rhing, die Kinder- und Jugendtanzgruppe der Kölner Rheinveilchen. Durch das Programm führen Miriam Valdivieso und Lotta Fabian. Aline Ackers übersetzt das Bühnenprogramm erneut in Deutsche Gebärdensprache.
Martin Becker (Sharky Sportsclub), Björn Lindert (x4kids – Das EntdeckerCamp), Benni Landmann (Lupo), Juri Rother (Planschemalöör), Jochen Gasser (Veranstalter) und Sally Halbritter (Gaffel Kölsch, v.l.) präsentieren das Programm. © Alexander Schwaiger
Auch abseits der Bühne wird einiges geboten. Das Gelände lädt mit Mitmachstationen, kreativen Spielflächen und vielfältigen Erlebnisangeboten zum Entdecken ein. Ein besonderes Anliegen bleibt das soziale Engagement: Charity-Partner ist der Kinderschutzbund Köln, der mit eigenen Bastel- und Malangeboten präsent ist.
Jeck im Sunnesching bietet in diesem Jahr vier Tage am Stück kölsche Lebensfreude bei unterschiedlichen Formaten: Running Jeck (18. Juni), Jeck em Veedel (19. Juni), Jeck im Sunnesching – Das Festival (20. Juni) und Jeck im Sunnesching för Pänz – Das Familienfestival (21. Juni).
Der Ostermann-Brunnen in der Altstadt sprudelt wieder
Nach der Reinigung wurde zu den Klängen des Klassikers „Heimweh noh Kölle“ der Ostermann-Brunnen in der Altstadt nach der Winterpause wieder in Betrieb genommen. „Für uns sind der Erhalt und der Betrieb des Brunnens gelebtes kölsches Brauchtum. Ferner sehen wir es als Willi-Ostermann-Gesellschaft als eine klare Botschaft, denn unser Stadtbild ist Gemeinschaftssache“, betonte Senatspräsident Jan Haensel. „Sich nur über verschmutzte und nicht laufende Brunnen zu beschweren, nützt nichts, daher nehmen wir es selbst in die Hand und sehen es als einen kölschen Moment mit Wirkung.“
Die Brunnenbeauftragten der Willi-Ostermann-Gesellschaft, Paul Beck (l.) und Theo Andree, sorgten dafür, dass der Ostermann-Brunnen wieder sprudelt. © Daniela Decker
Seinen besonderen Dank sprach Haensel den beiden Brunnenbeauftragten der Gesellschaft, Theo Andree und Paul Beck, aus. Neben der Reinigung übernimmt die Gesellschaft auch weiterhin Pflege, Betrieb und Kosten des Brunnens und hält damit das Andenken an Kölns bekannten Sänger und Komponisten („Och, wat wor dat fröher schön doch in Colonia“) hoch.
Vorstand der KG Naaksühle komplett in Frauenhand
Die Große Höhenhauser KG Naaksühle hat bei ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Die Mitglieder wählten erstmals einen kompletten weiblichen geschäftsführenden Vorstand und setzten damit ein starkes Zeichen für Engagement, Kompetenz und moderne Vereinsführung.
Der neue geschäftsführende Vorstand der KG Naaksühle: Maria Mersmann (Schatzmeisterin), Kira Rechmann (Vorsitzende) und Janine Verbruggen (Geschäftsführerin, v.l.). © KG Naaksühle
Ab sofort werden die zentralen Positionen von Kira Rechmann (1. Vorsitzende), Janine Verbruggen (Geschäftsführerin) sowie Maria Mersmann (Schatzmeisterin) besetzt. Zusammen mit den Mitgliedern freuen sich die Damen bereits jetzt auf die große Prunk- und Kostümsitzung, die am 23. Januar 2027 in der Stadthalle Köln stattfinden wird.
Kölner Bootshaus bleibt Top-Adresse des globalen Nachtlebens
Da bebt der Bass am Mülheimer Hafen vor Freude: Das Kölner Bootshaus wurde im renommierten „DJ Mag Top 100 Clubs“-Voting erneut zu Deutschlands bestem Club gekürt. Mit einem beeindruckenden 11. Platz auf der internationalen Bühne beweist das Bootshaus einmal mehr seinen Ausnahmestatus in der Szene für elektronische Musik.
Als einziger deutscher Club hält sich das Bootshaus seit Jahren konstant in der absoluten Weltspitze. Vor dem Kölner Club liegen fast ausschließlich legendäre Institutionen aus den schillerndsten Party-Metropolen der Welt wie Ibiza, Miami oder London. Regelmäßig kommen die größten DJs der Welt an den Rhein. Das Bootshaus ist ein Epizentrum der elektronischen Musikkultur, das weit über die Landesgrenzen hinaus strahlt.
Wolfgang Niedecken wird zur Stimme von „Köln 1945“
Wolfgang Niedecken und Köln – das ist eine Geschichte, die seit Jahrzehnten neue Kapitel schreibt. Nun kommt ein weiteres hinzu: Der BAP-Sänger wird als Sprecher durch das Virtual-Reality-Erlebnis „Köln 1945“ des Anbieters Time Ride am Alter Markt führen. Die Premiere ist für den 8. Mai vorgesehen, genau 81 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa.
Die Kulisse, durch die Niedeckens Stimme die Besucher führen wird, ist keine leichte: Köln im Jahr 1945, zu rund 90 Prozent in Trümmern, eine Stadt, die beinahe aufgehört hatte zu existieren. Mit Virtual-Reality-Technologie und multisensorischen Effekten will Time Ride dieses Kapitel der Stadtgeschichte erfahrbar machen – nicht als trockene Geschichtsstunde, sondern als eindringliches Erlebnis. Das 2016 in München gegründete Unternehmen betreibt solche Zeitreise-Attraktionen bereits in Köln, Dresden, Frankfurt und Kloster Andechs; mehr als eine Million Gäste haben die Angebote bislang besucht.
Wolfgang Niedecken beim Einsprechtermin für Time Ride. © TimeRide GmbH, A Menn
Niedecken beschreibt, was ihn dazu bewogen hat, mitzumachen: „Dieses Köln von 1945 – das war nicht die Stadt, die ich kenne. Aber es war der Grund, warum die Stadt, die ich kenne, so geworden ist, wie sie ist. Diese Geschichte zu erzählen, war für mich keine Frage, sondern eine Herzensangelegenheit.“
Geschäftsführer Jonas Rothe sieht in der Zusammenarbeit mehr als nur eine prominente Besetzung: „Wolfgang Niedecken erzählt Köln, seit er denken kann. Wenn seine Stimme durch das zerstörte Köln des Jahres 1945 führt, dann fügt sich das zu einem einmaligen Erlebnis.“
Brauchtumspflege im Schwabenland: Altstädter auf Korpstour
Kölsche Töne im Stuttgarter Rathaus: Die Altstädter Köln sind an diesem Wochenende mit rund 150 uniformierten Mitgliedern auf Korpstour in Stuttgart. Am Freitag (17. April) marschierte das Traditionskorps mit klingendem Spiel vom Maritim-Hotel zum Rathaus, wo Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper die Gesellschaft offiziell empfing.
Altstädter-Präsident Dr. Björn Braun, Hoteldirektor Hartmut Korthäuser, Kathi Kierig und Niklas Molitor (v.l.) beim Empfang in Stuttgart. © Altstädter Köln
Der Besuch stand ganz im Zeichen der Freundschaft und des kulturellen Austauschs zwischen Köln und Stuttgart. Für einen besonderen Moment sorgte der erste offizielle Auftritt des neuen Tanzoffiziers der Altstädter, Niklas Molitor, der gemeinsam mit seiner Marie Kathi Kierig kölsche Lebensfreude in das Rathaus brachte.
Die Reise nach Stuttgart erfolgt auf Einladung von Hoteldirektor Hartmut Korthäuer, mit dem die Altstädter seit vielen Jahren eine enge Verbundenheit pflegen. Hartmut Korthäuer ist regelmäßig Gast der Kostümsitzung der Altstädter in Köln. Am Samstag besuchen die Altstädter das 86. Stuttgarter Frühlingsfest und bringen auch dort ein Stück rheinische Tradition in die baden-württembergische Landeshauptstadt.
Die KG Rodenkirchen setzt Zeichen für Jugendförderung
Unter dem Motto „Projekt 2041“ setzt die KG Rodenkirchen ein deutliches Zeichen für Nachwuchssicherung und Jugendförderung. „Zunehmend stehen Werte wie Tradition, Gemeinschaft und ehrenamtliches Engagement unter Druck“, betont Präsident Marcus Becker. „Gesellschaftlicher Wandel, veränderte Freizeitgewohnheiten und ein intensiver Wettbewerb um junge Zielgruppen stellen viele Vereine und somit auch die KG Rodenkirchen vor große Herausforderungen.“
Felix Schneider ist mit 19 Jahren das jüngste Vorstandsmitglied der KG Rodenkirchen. © KG Rodenkirchen
Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, startet die Gesellschaft „Projekt 2041“. „Die jungen Menschen, die heute für den Karneval begeistert werden, bilden im Jahr 2041 die tragende Generation des Vereins.“ Neben dem Aufbau einer Jugend- und Jung-Erwachsenen-Abteilung und der aktiven Einbindung junger Mitglieder, sollen neue Formate für junge Karnevalisten etabliert werden. Und auch die ganzjährige Vereinsbindung mit Aktivitäten weit über die Session hinaus soll ausgeweitet werden.
Die Schlüsselrolle für das „Projekt 2041“ übernimmt Felix Schneider. Der 19-Jährige unterstützt den erweiterten Vorstand. Zusammen mit Jung-Karnevalisten wie Dominik Coburger, Justus Haaf, Lennis Frauendorf und Leo Enderer will Schneider den Kölner Karneval für junge Mitglieder der KG Rodenkirchen attraktiv gestalten.
Jecke 2222 Euro für den Erhalt des Kölner Doms
In der vergangenen Session sorgte die KKG Stromlose Ader mit ihrem Sessionsorden für einen echten Hingucker. Der Orden, der zum einen ein Bekenntnis zu Köln und zum Ehrenamt darstellte, unterstützte gleichzeitig die Erhaltung des Kölner Doms. „Die Dombauhütte hatte uns exklusiv ein Stück Schlaitdorfer Sandstein überlassen, das im Zuge von Sanierungsarbeiten ausgetauscht worden war“, erklärt Präsident Hans-Peter Houben. Der Stein wurde von Mitglied Markus Richter in Handarbeit in kleine Stücke für die Sessionsorden zerteilt.
Die KKG Stromlose Ader übergab 2222 Euro für den Erhalt des Kölner Doms: Jan Schneegans, Julie Houben, Markus Richter, Hüttenmeister Uwe Schäfer und Hans-Peter Houben (v.l.). © KKG Stromlose Ader
Jeder Orden war damit nicht nur ein echtes Unikat, sondern ein Stück kölscher Geschichte. Jeder Kauf des Unikats war mit einer Spende für die Dombauhütte verbunden. Die stolze Summe von 2222 Euro übergab der Präsident an den Hüttenmeister der Dombauhütte, Uwe Schäfer. Der Hüttenmeister bedankte sich für die Spende mit einer Besichtigung der Dombauhütte und einer Führung durch den Dom.
Nippeser Bürgerwehr ist wieder komplett
Große Freude bei der Nippeser Bürgerwehr. Das Traditionskorps ist mit Nils Völlmecke wieder komplett. Nils, der ein echt kölscher Jung ist, ist der neue Tanzoffizier der Appelsinefunke. Der 23-Jährige setzte sich in einem starken Bewerberfeld mit seinem tänzerischen Können und der ausgeprägten Verbundenheit zum kölschen Brauchtum durch. Nils, der in Köln-Bickendorf aufgewachsen ist, absolvierte dort 2021 sein Abitur. Beruflich ist er heute als Monteur in Pulheim tätig.
Das neue Tanzpaar der Nippeser Bürgerwehr: Nils Völlmecke zusammen mit Marie Svenja Klupsch. © Kay-Uwe Fischer
Seine tänzerische Laufbahn startete er 2018 bei den Greesbergern, wo er zuletzt nicht nur auf der Bühne aktiv war, sondern sich auch im erweiterten Vorstand engagierte. Mit der neuen Aufgabe als Tanzoffizier erfüllt sich für ihn ein langgehegter Traum. Nils betont, dass er sich zu „111 Prozent“ mit den Werten der Nippeser Bürgerwehr identifiziert und es kaum erwarten kann, gemeinsam mit seiner Tanzmarie Svenja Klupsch die Säle zu begeistern. „Wir sind absolut davon überzeugt, mit Nils einen engagierten und leidenschaftlichen Tanzoffizier gefunden zu haben, der seine Aufgabe nicht nur verantwortungsvoll, sondern mit jeder Menge Herzblut ausfüllen wird“, betont Präsident Michael Gerhold.
Henning Krautmacher präsentiert Roman von Kölner Kids
Im Rahmen der litKid-Cologne präsentierte Henning Krautmacher „Hi Nic!“. „Ich bin sehr stolz, dass 28 junge Schülerinnen und Schüler aus zwei Kölner Schulen sich intensiv mit dem Schreiben und Lesen beschäftigen.“ Die Mission des Ex-Höhner Frontmannes und Vorstandsmitglieds des Vereins „Run & ride for reading“ ist, „Kinder und Jugendliche für das Lesen zu begeistern und sie erfahren zu lassen, dass Lesen bildet und den Weg zum inneren Selbst öffnet.“
Entstanden ist der Jugendroman „Hi Nic!“ im Januar im Rahmen eines „Creativ-Crime-Camps“. Zusammen mit Vereinsgründer Oliver Gritz hatte Krautmacher 28 Schülerinnen und Schüler der Adolph-Kolping-Hauptschule in Kalk und des Kölner Schiller-Gymnasiums in die Nähe von Valencia eingeladen, um dort vier Tage lang einen Roman zu verwirklichen. „Mit diesem ganz besonderen Projekt, hat die Arbeit von ‚Run & ride for reading‘ einen weiteren Höhepunkt erreicht“, betont Krautmacher stolz.
In der Nähe von Valencia sind unter der Begleitung von Henning Krautmacher die ersten 16 Kapitel des Jugendromans „Hi Nic!“ entstanden. © Privat
In Spanien sind die ersten 16 spannenden Kapitel des Jugendromans entstanden. „Hi Nic!“ dreht sich um Cani, einen Jugendlichen, der aufgrund psychischer Überforderung zerbricht und feststellen muss, dass ein einziger Moment alles zerstören kann. Mithilfe einer künstlichen Stimme versucht er, das zurückzuholen, was er unwiederbringlich verloren hat: seinen besten Freund. Dadurch verliert Cani aber immer mehr den Bezug zum realen Leben und flüchtet sich in die virtuelle Welt.
Giovanni Zarrella mit Konzert-Heimspiel in der Lanxess-Arena
Er ist ein Entertainer durch und durch: Giovanni Zarrella. Einer, der mit Herzblut, einem bezaubernden Charme und großem Talent gesegnet ist. Im kommenden Jahr steht für den Sänger und Moderator ein ganz besonderes Heimspiel an.
Giovanni Zarrella wird 2027 ein Konzert in der Kölner Lanxess-Arena geben. © Michael Bause
Am 22. April 2027 wird der 48-Jährige in der Lanxess-Arena auftreten und seinem Publikum einen Abend voller italienischem Flair, großer Emotionen und mitreißender Musik präsentieren. Im Zentrum der Tour steht das kommende Album, das den Arbeitstitel „Italian Songbook“ trägt und aktuell in Vancouver entsteht. Produziert wird es von Starproduzent Bob Rock, der bereits mit Rock- und Popgrößen wie Michael Bublé, Cher, Bon Jovi und Metallica gearbeitet und internationale Musikgeschichte geschrieben hat.
Begleitet wird der Kölner Ausnahmekünstler von seiner Original-TV-Band aus „Die Giovanni Zarrella Show“ unter der Leitung von Chris Papendieck. Das Live-Programm vereint Zarrellas brandneue Titel, aber auch Songs seines aktuellen Erfolgsalbums „Universo“ sowie eine Auswahl der größten italienischen Welthits, die der Entertainer in seinem ganz eigenen Stil interpretieren wird.
Bürgergarde hat ihren neuen Tanzoffizier gefunden
Die Bürgergarde blau-gold präsentiert ihren neuen Tanzoffizier. Maximilian Frericks wird gemeinsam mit Marie Sally ab der Session 2026/2027 die Bürgergarde auf den Bühnen des Kölner Karnevals vertreten. Der 30-Jährige ist dem karnevalistischen Tanz bereits seit vielen Jahren eng verbunden. Seit 2017 tanzt er aktiv im Männerballett „Ährenjaade Porz vun 2008“.
Maximilian Frericks mit Marie Sally. Sie bilden das neue Tanzpaar der Bürgergarde blau-gold. © Michael Schopps
Seit 2022 war er bei der „Traditionstanzgruppe Hellige Knaächte un Mägde“. Dort konnte er seine tänzerischen Fähigkeiten weiterentwickeln und viele wichtige Grundlagen für die Rolle des Tanzoffiziers erlernen. Der ausgebildete Dachdeckermeister arbeitet heute als technischer Projektmanager sowie in der Bauleitung in der Immobilienwirtschaft.
Verantwortungsbewusstsein, Organisationstalent und Teamfähigkeit bringt er damit nicht nur beruflich, sondern auch für seine neue Aufgabe im Korps mit. Mit seiner offenen, herzlichen Art und seiner Freude am Tanzen passe er hervorragend in unsere Gesellschaft, sagt die Bürgergarde. (Das Original zu diesem Beitrag stammt von express.de und ist hier zu lesen.)