{"id":1000742,"date":"2026-05-07T08:45:22","date_gmt":"2026-05-07T08:45:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1000742\/"},"modified":"2026-05-07T08:45:22","modified_gmt":"2026-05-07T08:45:22","slug":"dresden-und-leipzig-tipps-fuer-besondere-konzerte-im-mai-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1000742\/","title":{"rendered":"Dresden und Leipzig: Tipps f\u00fcr besondere Konzerte im Mai 2026"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"sprung0\" class=\"jumpLabel\">Neoklassik mit Maske: Lambert<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\nLambert wurde 2014 dadurch bekannt, dass er auf Youtube mit einer geh\u00f6rnten Maske coole Indiesongs wundersch\u00f6n auf dem Klavier interpretierte. Die Maske \u2013 \u00fcbrigens keine Antilope, sondern eine sardische Stiermaske \u2013 ist geblieben, das Wundersch\u00f6ne auch. Doch der in Berlin lebende K\u00fcnstler, der sein Gesicht, seinen Namen und weitere Infos nicht preisgeben will, hat sich seitdem weiterentwickelt. Inzwischen spielt er in einem Trio und jetzt auch Jazz, moderne Klassik und elektronische Elemente. Sein 9. Studioalbum: &#8222;I Am Not Lambert&#8220;, das jetzt erscheint, ist sein erstes Album mit Gesangsparts, also mit richtigen Songs, wenn man so will. Vielleicht nimmt er sogar die Maske ab?\n<\/p>\n<p>\nMehr Informationen zum Konzert<br \/>\nDienstag, 5. Mai, 20 Uhr<\/p>\n<p>Die Tonne im Kurl\u00e4nder Palais<br \/>Tzschirnerplatz 3 \u2013 5<br \/>01067 Dresden\n<\/p>\n<p><a name=\"sprung1\" class=\"jumpLabel\">Rapperin und bald Superstar: Haiyti<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\nHaiyti hat schon mit den Gro\u00dfen der deutschen HipHop-Szene Musik gemacht: Trettmann, Casper, Haftbefehl und viele mehr. Sie hat den ECHO gewonnen, das Feuilleton um den Finger gewickelt und hunderte Millionen Streams gesammelt. Dennoch ist die Rapperin immer auch eine Au\u00dfenseiterin geblieben, ein Ph\u00e4nomen, das sich ihrer Umwelt entzieht und ihrer Konkurrenz sowieso. Ihr letztes Album &#8222;Junky&#8220; handelt von dieser Ausnahmestellung: von dem Schmerz, den sie mit sich bringt, und den Chancen, die sich auftun, wenn eh schon alles vorbei ist. Und auf ihren neuen Mixtapes &#8222;Oubliette&#8220; Vol. 1 und Vol. 2 wird sie noch pers\u00f6nlicher und schaut zur\u00fcck bis in ihre Kindheit. Dabei w\u00e4re es wirklich langsam Zeit, dass die Hamburgerin selbst zu den ganz Gro\u00dfen der Szene wird. Denn ihre Songs sind wunderbare Ohrw\u00fcrmer mit cleveren Lyrics und tanzbaren Beats.\n<\/p>\n<p>\nMehr Informationen zum Konzert<br \/>\nDonnerstag, 7. Mai 2026, 20 Uhr <\/p>\n<p>Moritzbastei<br \/>Universit\u00e4tsstra\u00dfe 9 <br \/>04109 Leipzig\n<\/p>\n<p><a name=\"sprung2\" class=\"jumpLabel\">&#8222;Teenage Kicks&#8220; forever: The Undertones<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\nPunk ist nicht tot. Und wenn es daf\u00fcr einen weiteren Beweis braucht, dann sind es die Undertones, die ganz lebendig auf \u201c50th anniversary tour&#8220;-Tour sind: 50 Jahre ist es also schon her, dass sich die nordirische Band gr\u00fcndete und mit &#8222;Teenage Kicks&#8220; einen Song \u00fcber eine typische Junge-trifft-M\u00e4dchen-Geschichte schrieb. Der landete dann bei Radiomoderator John Peel, der &#8222;Teenage Kicks&#8220; gleich zwei Mal hintereinander spielte und zum Superhit machte. Es sollte bis zu seinem Tod sein Lieblingslied bleiben \u2013 und dar\u00fcber hinaus, denn seinem Grabstein ziert die erste Zeile des Songs: &#8222;Teenage dreams, so hard to beat&#8220;. Fast ein halbes Jahrhundert nach ihrer Bandgr\u00fcndung 1975 sind die Undertones wieder auf Tour, um zu zeigen, dass sie daneben noch jede Menge anderer mitrei\u00dfender Punkhits im Petto haben.\n<\/p>\n<p>\nMehr Informationen zum Konzert<br \/>\nFreitag, 8. Mai 2026, 20 Uhr<\/p>\n<p>UT Connewitz<br \/>Wolfgang-Heinze-Stra\u00dfe 12 a<br \/>04277 Leipzig\n<\/p>\n<p><a name=\"sprung3\" class=\"jumpLabel\">Wiener Schm\u00e4h: Voodoo J\u00fcrgens<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\nVoodoo J\u00fcrgens ist schwer zu verstehen \u2013 zumindest wenn man der \u00f6sterreichischen Sprache nicht m\u00e4chtig ist. Doch es lohnt sich, dem Wiener Liedermacher mit dem schwarzen Humor zuzuh\u00f6ren. In seinen Songs erz\u00e4hlt er Geschichten von Au\u00dfenseitern, Gaunern, Verlierern und abgeh\u00e4ngten Antihelden. In Leipzig und in Dresden stellt der Austropopper jetzt sein viertes Album &#8222;Gschnas&#8220; vor, auf dem er das &#8222;Beisl&#8220;, die kleine Welt da drinnen, jene in der eigenen Seele verl\u00e4sst und die gro\u00dfe Welt da drau\u00dfen bestaunt und besingt. Seine Band swingt, twisted und jazzed sich bodenst\u00e4ndig, geschmackvoll und immer mit einer Leidenschaft, als ginge es um ihr Leben durch ein Panoptikum allersch\u00f6nster Kl\u00e4nge. Das macht auch Spa\u00df, wenn man nicht alles versteht.\n<\/p>\n<p>\nMehr Informationen zum Konzert<br \/>\nSonntag, 10. Mai, 20 Uhr<\/p>\n<p>Conne Island<br \/>Koburger Str. 3<br \/>04277 Leipzig<\/p>\n<p>und<\/p>\n<p>Dienstag, 12. Mai, 20 Uhr<\/p>\n<p>Beatpol<br \/>Altbriesnitz 2a<br \/>01157 Dresden\n<\/p>\n<p><a name=\"sprung4\" class=\"jumpLabel\">Suchen nach Shakespeare: Woods Of Birnam<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\nDas Konzert der Dresdner Band im Leipziger Schauspielhaus steht ganz im Zeichen von Shakespeare, schlie\u00dflich machte sich die Band von Schauspieler <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/kino-und-film\/christian-friedel-schauspieler-zehn-fakten-106.html\" title=\"Magdeburg, Dresden, Hollywood: Zehn spannende Fakten \u00fcber Christian Friedel\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Christian Friedel<\/a> seit ihrer Gr\u00fcndung 2011 vor allem einen Namen durch die Verbindung von Shakespeare-Zeilen mit moderner Popmusik \u2013 und hat bereits das Doppelalbum &#8222;Searching For William&#8220; mit 56 Songtiteln ver\u00f6ffentlicht, bei dem neben den vielen Songs auch Monologe und Textausz\u00fcge im Rampenlicht stehen \u2013 und das in Originalsprache! &#8222;Erforscht werden die Stimmen der Vergangenheit, man folgt der wundersch\u00f6nen alten englischen Sprache und sp\u00fcrt den Assoziationen ins Heute nach. Hamlet und Macbeth kommen ebenso zu Wort, wie auch Hexen, Geister und Narren, entsprungen aus der Welt des ber\u00fchmten Theaterdichters&#8220;, verspricht die Ank\u00fcndigung. Es wird ein au\u00dfergew\u00f6hnlicher Abend, so viel ist sicher.\n<\/p>\n<p>\nMehr Informationen zum Konzert<br \/>\nFreitag, 22. Mai 2026, 20 Uhr<\/p>\n<p>Schauspielhaus Leipzig<br \/>Gro\u00dfe B\u00fchne<br \/>Bosestr. 1<br \/>04109 Leipzig\u00a0\n<\/p>\n<p><a name=\"sprung5\" class=\"jumpLabel\">Gute Melodien, vision\u00e4re Lyrics: D\u00fcsseldorf D\u00fcsterboys<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\nDer Bandname D\u00fcsseldorf D\u00fcsterboys f\u00fchrt ein wenig in die Irre, schlie\u00dflich kommen die beiden Musiker Peter Rubel und Pedro Concalvez aus Essen. Ein bisschen d\u00fcster sind ihre Songs aber schon, auch wenn in ihnen auch immer ein wenig Witz versteckt ist. Nun sind die D\u00fcsterboys mit ihrem noch aktuellen Album &#8222;Duo Duo&#8220; in Dresden, das sie selbst sehr passend beschreiben: &#8222;Sehr gute Melodien, ordentliche Harmonien und vision\u00e4re Lyrics.&#8220; Genau so h\u00f6rt sich das an. Der Musikstil nennt sich wahrscheinlich &#8222;outernational Folk-Musique&#8220; oder einfach Musik f\u00fcr Menschen, die ihre Kippen aus dem Schrank holen, bevor sie sich ins Societaetstheater begeben.\n<\/p>\n<p>\nMehr Informationen zum Konzert<br \/>\nSamstag, 30.05.2026, 20:00 Uhr <\/p>\n<p>Societaetstheater<br \/>Gutmann-Saal<br \/>An der Dreik\u00f6nigskirche 1A <br \/>01097 Dresden<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Neoklassik mit Maske: Lambert Lambert wurde 2014 dadurch bekannt, dass er auf Youtube mit einer geh\u00f6rnten Maske coole&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1000743,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1832],"tags":[86,96,3364,29,89,98,92,30,4062,99,95,87,88,91,1310,80,84,90,71,100,101,93,81,85,82,810,97,1703,83,546,859,16965,94],"class_list":{"0":"post-1000742","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-leipzig","8":"tag-artour","9":"tag-buehne","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-erlebnis-musik","13":"tag-feature","14":"tag-film","15":"tag-germany","16":"tag-halle","17":"tag-hoerspiele","18":"tag-kino","19":"tag-kino-royal","20":"tag-kinoroyal","21":"tag-klassik","22":"tag-konzert","23":"tag-kultur","24":"tag-kulturfernsehen","25":"tag-lebenslaeufe","26":"tag-leipzig","27":"tag-lesezeit","28":"tag-lesung","29":"tag-literatur","30":"tag-mdr","31":"tag-mdr-figaro","32":"tag-mdr-kultur","33":"tag-musik","34":"tag-oper","35":"tag-pop","36":"tag-radio","37":"tag-rock","38":"tag-sachsen","39":"tag-singer-songwriter","40":"tag-theater"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116532421175389270","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1000742","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1000742"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1000742\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1000743"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1000742"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1000742"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1000742"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}