{"id":1000923,"date":"2026-05-07T10:31:14","date_gmt":"2026-05-07T10:31:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1000923\/"},"modified":"2026-05-07T10:31:14","modified_gmt":"2026-05-07T10:31:14","slug":"der-tag-bei-ntv-de-am-donnerstag-07-mai-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1000923\/","title":{"rendered":"Der Tag bei ntv.de am Donnerstag, 07. Mai 2026"},"content":{"rendered":"<p>12:18 UhrAfD-Politiker und 85-j\u00e4hrige Mitarbeiterin l\u00f6sen Vertrag auf<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Vetternwirtschaft-Vorw\u00fcrfen gegen die <b class=\"bold\">AfD <\/b>in mehreren Bundesl\u00e4ndern endet ein besonderer Fall in NRW: Der <b class=\"bold\">Landtagsabgeordnete Klaus Esser <\/b>l\u00f6st nach eigenen Angaben das Besch\u00e4ftigungsverh\u00e4ltnis mit einer 85-J\u00e4hrigen in beiderseitigem Einvernehmen auf. Esser betont, dass es sich um <b class=\"bold\">keine Vetternwirtschaft <\/b>gehandelt habe. Der Landtag konnte die \u00e4ltere Dame allerdings nicht wie geplant selbst befragen. Der AfD-Politiker sagte dem &#8222;K\u00f6lner Stadt-Anzeiger&#8220;, seine Mitarbeiterin habe sich auf seine &#8222;R\u00fcckfrage hin dazu entschieden, dass wir das<b class=\"bold\"> Anstellungsverh\u00e4ltnis aufl\u00f6sen<\/b> &#8211; was in K\u00fcrze geschehen wird.&#8220; Eigentlich w\u00e4re der <b class=\"bold\">Vertrag auf Minijob-Basis <\/b>demnach bis zum Ende der Legislaturperiode im kommenden Mai gelaufen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Landtag hatte nach einem &#8222;Spiegel&#8220;-Bericht, in dem auch die <b class=\"bold\">85-j\u00e4hrige Ehefrau eines AfD-Politikers aus dem Sauerland<\/b> aufgetaucht war, Ende Januar die Zahlungen f\u00fcr die Frau zun\u00e4chst gestoppt. Die Parlamentsverwaltung wollte die Seniorin dann selbst treffen. Anlass sei die Berichterstattung gewesen, &#8222;nach der der Abgeordnete eine Mitarbeiterin besch\u00e4ftigt, bei der <b class=\"bold\">fraglich sei, ob sie \u00fcberhaupt Arbeitsleistungen f\u00fcr das Abgeordnetenb\u00fcro erbringt<\/b>&#8222;, so ein Landtagssprecher. Zu dem Treffen sei es aber nicht gekommen: &#8222;Die Landtagsverwaltung hat seit Ende Februar <b class=\"bold\">erfolglos sechs Versuche der Kontaktaufnahme<\/b> zur Mitarbeiterin \u00fcber den Abgeordneten unternommen.&#8220; Sobald der Vertrag mit der Minijobberin aufgel\u00f6st ist, w\u00e4re die Sache f\u00fcr den Landtag erledigt.<\/p>\n<p>12:01 UhrGewaltige Explosion: 16 Tote bei Zusammensto\u00df von Reisebus und Tanklastwagen in\u00a0Indonesien<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"HANDOUT-06-05-2026-Indonesien-North-Musi-Rawas-Auf-diesem-von-der-Regionalpolizei-Sued-Sumatra-via-AP-veroeffentlichten-Foto-versucht-ein-Retter-das-Feuer-zu-loeschen-nachdem-ein-Passagierbus-mit-einem-Tankwagen-in-der-Provinz-Sued-Sumatra-zusammengestossen-ist-Der-Unfall-auf-einer-Autobahn-loeste-eine-gewaltige-Explosion-aus-und-liess-beide-Fahrzeuge-in-Flammen-aufgehen-wie-die-Polizei-mitteilte\"\/>Beide Fahrzeuge gingen nach dem Zusammensto\u00df in Flammen auf. (Foto: dpa)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Indonesien sind<b class=\"bold\"> beim Zusammensto\u00df eines Reisebusses mit einem Tanklastwagen 16 Menschen ums Leben gekommen<\/b>. Bei den Toten handele es sich um 14 Buspassagiere und zwei Insassen des Tanklasters, sagte ein Vertreter der Katastrophenschutzbeh\u00f6rde. Vier Verletzte wurden nach dem Unfall auf der Insel Sumatra zudem ins Krankenhaus gebracht, drei von ihnen hatten den Angaben zufolge schwere Verbrennungen erlitten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ersten Erkenntnissen zufolge l\u00f6ste ein <b class=\"bold\">geplatzter Reifen<\/b> den schweren Verkehrsunfall aus, wie der Beh\u00f6rdenvertreter Hasbi Hasidqi sagte. Der Busfahrer habe daraufhin die Kontrolle \u00fcber das Fahrzeug verloren und sei mit dem mit Diesel beladenen Tanklaster zusammengesto\u00dfen. Es kam zu einer <b class=\"bold\">gewaltigen Explosion<\/b>. Beide Fahrzeuge gerieten in Brand. Ein Polizeisprecher sagte dagegen im \u00f6rtlichen Fernsehen, der Busfahrer sei wohl einem <b class=\"bold\">Schlagloch <\/b>auf die Gegenfahrbahn <b class=\"bold\">ausgewichen<\/b>, was zur Kollision gef\u00fchrt habe. <\/p>\n<p>12:00 UhrSchlagzeilen zum Mittag<\/p>\n<p>11:37 UhrHantavirus-Ausbruch: Stewardess mit Symptomen im Krankenhaus<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine <b class=\"bold\">Stewardess<\/b>, die im direkten Kontakt zu einer mit dem Hantavirus infizierten Frau stand, ist mit <b class=\"bold\">Krankheitssymptomen <\/b>in ein Krankenhaus in Amsterdam eingeliefert worden. Das teilte das Gesundheitsministerium in Den Haag mit. Die Flugbegleiterin habe leichte Symptome und befinde sich in Isolation. Sie <b class=\"bold\">werde nun auf das Hantavirus getestet<\/b>. Sie war in Johannesburg an Bord des KLM-Flugzeuges, auf dem f\u00fcr kurze Zeit auch eine Niederl\u00e4nderin war.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Diese 69-j\u00e4hrige Frau war an Bord des <b class=\"bold\">Kreuzfahrtschiffs &#8222;Hondius&#8220; <\/b>gewesen, auf dem es Infektionsf\u00e4lle gab, und wollte am 25. April in Johannesburg mit dem KLM-Flug nach Amsterdam zur\u00fcckfliegen. Doch angesichts ihres schlechten Gesundheitszustandes hatte die Crew nach einem Bericht der KLM entschieden, sie nicht mitzunehmen. <b class=\"bold\">Die Frau musste demnach das Flugzeug verlassen. Sie starb einen Tag sp\u00e4ter in einem Krankenhaus.<\/b> Zuvor war bereits ihr Mann an Bord der &#8222;Hondius&#8220; gestorben. Die niederl\u00e4ndischen Beh\u00f6rden haben Kontakt zu allen Passagieren an Bord der KLM-Maschine aufgenommen. Sie werden den Angaben zufolge regelm\u00e4\u00dfig kontrolliert.<\/p>\n<p>11:06 UhrBackhaus \u00fcberzeugt: Buckelwal lebt noch<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4ngliche Trackerdaten gibt es nicht, von best\u00e4tigten Sichtungen ganz zu schweigen. Wie es dem in einer aufwendigen Aktion in die Nordsee verbrachten <b class=\"bold\">Buckelwal <\/b>geht, ist unklar. <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/panorama\/Experten-In-Nordsee-gebrachter-Wal-ist-wahrscheinlich-tot-id30788306.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Experten gehen davon aus<\/a>, dass das schwer kranke Tier l\u00e4ngst tot ist. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister <b class=\"bold\">Till Backhaus<\/b> ist da anderer Meinung. In einem <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/mecklenburg-vorpommern\/interviews\/umweltminister-backhaus-der-wal-lebt,mvinterview-490.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">bemerkenswerten Interview mit dem NDR<\/a> zeigt sich der SPD-Politiker \u00fcberzeugt, dass der mehrfach in der Ostsee gestrandete Meeress\u00e4uger <b class=\"bold\">noch immer lebt und durch die Nordsee schwimmt<\/b>. &#8222;Ich kann Ihnen heute sagen: Der Wal lebt&#8220;, so Backhaus am gestrigen Mittwoch. Daten des angebrachten Senders w\u00fcrden beweisen, dass der Wal noch immer aktiv sei und regelm\u00e4\u00dfig auftauche.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Backhaus st\u00fctzte sich in seiner Aussage jedoch nicht auf ihm zug\u00e4ngliche Daten des Trackers, sondern auf Angaben der privaten Rettungsinitiative und deren Initiatorin Karin Walter-Mommert. Entgegen einer vor der Rettungsaktion getroffenen Vereinbarung wurden bislang<b class=\"bold\"> keine Daten des Wals an den Landesumweltminister geliefert<\/b>, wie er erkl\u00e4rte. Warum das nicht geschehe, m\u00fcsse man die Initiative fragen, sagte er im Interview. Er vertraue auf die Angaben der Walretter. Um was f\u00fcr einen <b class=\"bold\">Tracker <\/b>es sich genau handelt und ob dieser \u00fcberhaupt geeignet ist, valide Daten zu senden, ist nach wie vor unklar. W\u00e4hrend sich Backhaus von der Qualit\u00e4t der Daten \u00fcberzeugt zeigt, merkte der Reporter Thilo Tautz an, dass es sich nach seinen Informationen um einen f\u00fcr Hunde geeigneten Tracker handelt, der ganz sicher nicht f\u00fcr Tauchg\u00e4nge eines Wals geeignet ist. Die Angaben lassen sich bislang nicht \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p>10:30 Uhr&#8220;Cold Case&#8220; in Baden-W\u00fcrttemberg nach 41 Jahren aufgekl\u00e4rt<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mehr als 40 Jahre nach dem gewaltsamen Tod einer Frau in Baden-W\u00fcrttemberg hat die Polizei einen<b class=\"bold\"> Tatverd\u00e4chtigen festgenommen<\/b>. Ein 70-j\u00e4hriger Mann sitzt seit Mitte April in Untersuchungshaft, wie die Polizei und Staatsanwaltschaft Ulm gemeinsam mitteilten. Es besteht demnach der dringende Verdacht, dass der Mann die <b class=\"bold\">31-J\u00e4hrige im Jahr 1985 in Deggingen s\u00fcd\u00f6stlich von Stuttgart get\u00f6tet <\/b>habe, um ein zuvor an ihr begangenes Sexualdelikt zu vertuschen. Die Frau wurde damals nackt und an den Beinen gefesselt neben einem Waldweg im Gewann Winterhalde gefunden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Umfangreiche Ermittlungsarbeit f\u00fchrte den Angaben nach zu dem Durchbruch in dem sogenannten Cold Case. Anfang November habe es bei dem Tatverd\u00e4chtigen daheim eine Durchsuchung gegeben, bei der <b class=\"bold\">zahlreiche Beweismittel beschlagnahmt <\/b>worden seien. Deren Auswertung, eine Neubewertung vorhandener Beweismittel, ein rechtsmedizinisches Gutachten sowie der Abgleich der DNA-Spuren haben demnach den Tatverdacht gegen den Mann erh\u00e4rtet. Der 70-J\u00e4hrige habe sich Mitte April daheim widerstandslos festnehmen lassen. Noch am selben Tag habe ein Haftrichter die <b class=\"bold\">Untersuchungshaft <\/b>wegen des Verdachts des Mordes angeordnet. Die Ermittlungen dauern weiter an.<\/p>\n<p>09:58 UhrFlammen schlagen aus Wolkenkratzer-Baustelle in Dubai<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Am Rande des neuen Hafens von Dubai bricht ein Feuer aus. Meterhohe Flammen schlagen aus einem Hochhaus, das sich noch im Bau befindet. Dichter Rauch verdunkelt den Himmel der W\u00fcstenmetropole. Warum das Feuer ausbrach, ist noch unklar. Verletzt wird niemand, der Sachschaden d\u00fcrfte jedoch enorm sein.<\/p>\n<p>09:13 UhrGr\u00fcnen-Chef \u00fcber neues Heizungsgesetz: &#8222;Das wird schweineteuer f\u00fcr die Leute&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Gr\u00fcnen-Chef Felix Banaszak<\/b> hat den Gesetzentwurf f\u00fcr das <b class=\"bold\">Geb\u00e4udemodernisierungsgesetz <\/b>aus dem Bundeswirtschaftsministerium von Katherina Reiche scharf kritisiert und warnt vor steigenden Kosten. &#8222;Dieses Gesetz, was Katherina Reiche da jetzt auf den Weg gebracht hat &#8211; mit Unterst\u00fctzung der SPD, muss man sagen &#8211; zeigt sich vollkommen unbeeindruckt von der Realit\u00e4t, in der wir leben. Die Menschen merken doch gerade, die <b class=\"bold\">fossilen Energietr\u00e4ger sind eine Kostenfalle<\/b>&#8222;, sagte Banaszak im RTL\/ntv Fr\u00fchstart. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">An den Tankstellen oder demn\u00e4chst an der Gasabrechnung werde das sp\u00fcrbar. &#8222;Und Katherina Reiche sagt jetzt, die Freiheit im Heizungskeller hei\u00dft: Baut euch neue Gas- und \u00d6lheizungen ein. <b class=\"bold\">Das wird schweineteuer f\u00fcr die Leute.<\/b>&#8220; Das sei eine Politik, die &#8222;die eigene Ideologie vor die Vernunft setzt&#8220;, so der Gr\u00fcnen-Chef weiter. &#8222;Das Gegenteil w\u00e4re gerade richtig.&#8220; \u00dcberall im europ\u00e4ischen Ausland versuchten Regierungen, die Elektrifizierung zu beschleunigen und beispielsweise W\u00e4rmepumpen schneller einzubauen. &#8222;Hier geht es die<b class=\"bold\"> Rolle r\u00fcckw\u00e4rts<\/b>. Das ist am Ende ein Angriff auf den Klimaschutz, auf unsere Sicherheit im internationalen Kontext und auf den Geldbeutel.&#8220; <\/p>\n<p>09:00 UhrSchlagzeilen am Morgen<\/p>\n<p>08:57 UhrB\u00fcrgermeister h\u00e4ngt aus Protest Macron-Portr\u00e4t ab &#8211; R\u00fcge folgt prompt<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In seiner 150.000-Einwohner-Stadt leben 38 Prozent der Haushalte unterhalb der Armutsschwelle. Nun hat der <b class=\"bold\">B\u00fcrgermeister des Pariser Vororts Saint-Denis, Bally Bagayoko<\/b>, aus Protest gegen soziale Ungleichheit das <b class=\"bold\">Portr\u00e4t von Pr\u00e4sident Emmanuel Macron in seinem B\u00fcro abgeh\u00e4ngt <\/b>und deswegen \u00c4rger bekommen. Der neue linke B\u00fcrgermeister hatte in einem Fernsehinterview gesagt, dass er das Pr\u00e4sidentenportr\u00e4t umgedreht in eine Ecke seines B\u00fcros gestellt habe, &#8222;solange die Republik nicht in der Lage ist, die Ungleichheiten zu beseitigen&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Obgleich Bagayoko sagte, dass es sich um eine symbolische Geste handele, bekam er prompt <b class=\"bold\">Post vom Pr\u00e4fekten des Departements Seine-Saint-Denis<\/b>, zu dem seine Stadt geh\u00f6rt. Zwar gebe es keine bindende Vorschrift, das Portr\u00e4t des Pr\u00e4sidenten im Rathaus aufzuh\u00e4ngen, schrieb Pr\u00e4fekt Julien Charles. Wie die franz\u00f6sische Flagge aber handele es sich um ein <b class=\"bold\">Symbol der Republik<\/b>, das die B\u00fcrger ungeachtet politischer Gegens\u00e4tze hinter ihren Institutionen vereinen solle. Mit seiner Geste versto\u00dfe er gegen diesen guten Brauch. Insofern &#8222;lade ich Sie ein, Ihre Position zu \u00fcberdenken und als B\u00fcrgermeister \u00fcber den <b class=\"bold\">Respekt der republikanischen Tradition<\/b> zu wachen&#8220;, mahnte der Pr\u00e4fekt in seinem von ihm auf der Plattform X \u00f6ffentlich gemachten Schreiben. Bei etlichen Nutzern stie\u00df er damit auf Protest. &#8222;Sehr geehrter Herr Pr\u00e4fekt, Kinder nicht auf der Stra\u00dfe schlafen zu lassen, geh\u00f6rt ebenfalls zur republikanischen Tradition. Ich w\u00e4re Ihnen dankbar, wenn Sie im Sinne dieser Tradition handeln w\u00fcrden&#8220;, kommentierte ein Leser.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Bally-Bagayoko-neuer-Buergermeister-von-Saint-Denis-von-der-linken-Partei-La-France-Insoumise-LFI-spricht-bei-einer-Kundgebung-gegen-Rassismus-Der-Buergermeister-von-einer-der-aermsten-Staedte-Frankreichs-hat-aus-Protest-gegen-soziale-Ungleichheit-das-Portraet-von-Praesident-Emmanuel-Macron-in-seinem-Buero-abgehaengt-und-deswegen-Aerger-bekommen\"\/>Bally Bagayoko von der linken Partei La France Insoumise (LFI) ist der neue B\u00fcrgermeister von Saint-Denis und sorgt sogleich f\u00fcr Aufsehen. (Foto: picture alliance\/dpa\/AP)<\/p>\n<p>08:24 Uhr14-J\u00e4hriger liegt nach Stromschlag im Koma<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein 14 Jahre alter Junge schwebt nach einem<b class=\"bold\"> Stromschlag von einer Bahnoberleitung<\/b> in Niedersachsen in Lebensgefahr. Nach ersten Erkenntnissen der Bundespolizei kletterte der <b class=\"bold\">Jugendliche <\/b>auf einen Oberleitungsmast an der G\u00fcterzugstrecke zwischen Buchholz in der Nordheide und dem Rangierbahnhof Maschen. Wahrscheinlich kam es zu einem<b class=\"bold\"> Lichtbogen von der mit 15.000 Volt f\u00fchrenden Oberleitung<\/b>, der 14-J\u00e4hrige st\u00fcrzte ins Gleis.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Rettungshubschrauber brachte den lebensbedrohlich verletzten Jugendlichen am Mittwochabend ins Krankenhaus, laut Polizei liegt er <b class=\"bold\">im k\u00fcnstlichen Koma<\/b>. Sein 15 Jahre alter Begleiter erlitt einen Schock. Erwachsene holten ihn ab. Ein G\u00fcterzug kam an der Unfallstelle zum Stehen. Feuerwehrleute und Sanit\u00e4ter waren im Einsatz und k\u00fcmmerten sich um den Verletzten und den anderen Teenager. Die <b class=\"bold\">Bahnstrecke <\/b>wurde <b class=\"bold\">vor\u00fcbergehend gesperrt<\/b>. Die Polizei fand am Unfallort zwei E-Scooter. Wahrscheinlich waren die Jugendlichen damit unterwegs.<\/p>\n<p>07:48 UhrOberarzt schrie w\u00e4hrend OP: &#8222;Ich hasse Frauen&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine neue Erhebung der \u00c4rztegewerkschaft Marburger Bund belegt das weite Ausma\u00df von <b class=\"bold\">Machtmissbrauch in deutschen Krankenh\u00e4usern<\/b>. Vorgesetzte drohen dabei offen mit beruflichen Konsequenzen. Die verbalen Entgleisungen gehen bis zu w\u00fcsten Beschimpfungen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mehr als 9000 angestellte \u00c4rztinnen und \u00c4rzte nahmen im Februar und M\u00e4rz an der <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.marburger-bund.de\/bundesverband\/pressemitteilung\/machtmissbrauch-und-sexuelle-belaestigung\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Mitgliederbefragung des Marburger Bundes<\/a> teil. Knapp die H\u00e4lfte (49 Prozent) berichtete demnach, in den vergangenen zw\u00f6lf Monaten <b class=\"bold\">Machtmissbrauch durch \u00e4rztliche Besch\u00e4ftigte<\/b> erlebt zu haben. Die Vorf\u00e4lle treten dabei h\u00e4ufig wiederholt auf, die H\u00e4lfte der Betroffenen (51 Prozent) erlebt sie mehrmals im Jahr, ein erheblicher Anteil sogar monatlich (30 Prozent) oder w\u00f6chentlich (14 Prozent). Weit \u00fcberwiegend gehe der Machtmissbrauch von <b class=\"bold\">m\u00e4nnlichen \u00e4rztlichen Vorgesetzten<\/b> aus.\u00a0Am h\u00e4ufigsten \u00e4u\u00dfere er sich in einem respektlosen und herablassenden Umgangston. An zweiter Stelle rangiere die grundlose Infragestellung der fachlichen Kompetenz und am dritth\u00e4ufigsten komme Mobbing oder \u00f6ffentliche Blo\u00dfstellung vor, zum Beispiel vor dem Team oder vor Patienten.\u00a0<\/p>\n<p>07:16 UhrUmfrage zu Sachsen-Anhalt: AfD baut Vorsprung vor CDU weiter aus<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vier Monate vor der <b class=\"bold\">Landtagswahl in Sachsen-Anhalt<\/b> hat die <b class=\"bold\">AfD <\/b>ihren Vorsprung vor der regierenden CDU laut einer Umfrage weiter ausgebaut. Die vom Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestufte Partei kommt der Erhebung des Instituts Infratest dimap f\u00fcr den MDR zufolge auf<b class=\"bold\"> 41 Prozent<\/b>. Die <b class=\"bold\">CDU <\/b>von Ministerpr\u00e4sident Sven Schulze erreicht abgeschlagen dahinter <b class=\"bold\">26 Prozent<\/b>. Im Vergleich zu einer MDR-Umfrage vom September 2025 gewinnt die AfD von Spitzenkandidat Ulrich Siegmund damit zwei Prozentpunkte hinzu, w\u00e4hrend die CDU einen Punkt verliert. Auch die <b class=\"bold\">Linke <\/b>b\u00fc\u00dft einen Punkt ein und kommt auf <b class=\"bold\">12 Prozent<\/b>. Im Landtag vertreten w\u00e4re au\u00dferdem die <b class=\"bold\">SPD <\/b>mit unver\u00e4ndert<b class=\"bold\"> 7 Prozent<\/b>.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Den Wiedereinzug verpassen w\u00fcrden die Gr\u00fcnen, die einen Punkt auf 4 Prozent hinzugewinnen. Ebenfalls nicht einziehen w\u00fcrde das BSW, das zwei Punkte verliert und auch bei 4 Prozent landet. Die FDP, die derzeit zusammen mit CDU und SPD die Landesregierung stellt, wird wegen ihrer niedrigen Werte weiter nicht ausgewiesen. Die AfD h\u00e4tte im neuen Landtag zwar keine absolute Mehrheit. Da die CDU Koalitionen mit der Linken ausschlie\u00dft, w\u00e4re abseits der AfD aber lediglich eine <b class=\"bold\">Minderheitsregierung aus Christ- und Sozialdemokraten denkbar<\/b>. Befragt wurden vom Mittwoch vergangener Woche bis Dienstag 1164 Wahlberechtigte in Sachsen-Anhalt.<\/p>\n<p>06:55 UhrDas wird heute wichtig<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Guten Morgen,<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">es ist eine Audienz unter schwierigen Vorzeichen: <b class=\"bold\">Papst Leo XIV. <\/b>empf\u00e4ngt heute Vormittag US-Au\u00dfenminister <b class=\"bold\">Marco Rubio <\/b>im Vatikan. Hintergrund sind die j\u00fcngsten <b class=\"bold\">Spannungen <\/b>zwischen dem US-st\u00e4mmigen Papst und US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u00fcber den Iran-Krieg. Trump hatte w\u00fctend auf Friedens-Aufrufe des Papstes reagiert und dem katholischen Kirchenoberhaupt unterstellt, sich mit einem Land gemein zu machen, &#8222;das eine Atomwaffe will&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Rubio ist Sohn kubanischer Einwanderer und anders als Trump selbst Katholik. Der US-Au\u00dfenminister will w\u00e4hrend seiner Rom-Reise bis Freitag zudem mit Italiens Ministerpr\u00e4sidentin Giorgia Meloni und anderen Regierungsvertretern zusammenkommen. In italienischen Medien wird Rubios Besuch als <b class=\"bold\">&#8222;Tauwetter&#8220;-Diplomatie<\/b> dargestellt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Diese Themen stehen heute au\u00dferdem auf der Agenda:<\/b><\/p>\n<ul class=\"storyline_list_bulleted_ul__UBKND\">\n<li>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundesfinanzminister Lars Klingbeil stellt um 15 Uhr die Ergebnisse der aktuellen <b class=\"bold\">Steuersch\u00e4tzung <\/b>vor. Sie prognostiziert die Steuereinnahmen von Bund, L\u00e4ndern und Kommunen f\u00fcr die kommenden Jahre bis 2030.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine Einigung \u00fcber ein Ende des Kriegs mit dem Iran ist nach Einsch\u00e4tzung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump in den kommenden Tagen m\u00f6glich. Zugleich aber droht er, den Iran &#8222;in Grund und Boden zu bombardieren&#8220;, falls es zu keinem Deal kommt. Aktuelle Entwicklungen entnehmen Sie wie gewohnt unserem <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/05-33-Frankreichs-Flugzeugtraegerkampftruppe-rueckt-naeher-an-Strasse-von-Hormus-heran-id30415311.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Liveticker<\/a>.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Berliner Verwaltungsgericht verhandelt um 9 Uhr \u00fcber die Rechtm\u00e4\u00dfigkeit einer <b class=\"bold\">Parteispende an die AfD<\/b>. Die Partei will sich 2,3 Millionen Euro von der Bundestagsverwaltung zur\u00fcckholen, die das Geld wegen Verdachts auf eine sogenannte Strohmann-Spende einbehalten hat.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im <b class=\"bold\">Streit zweier Baumarktketten<\/b> muss der Bundesgerichtshof (BGH) entscheiden, ob Obi Markenschutz f\u00fcr die Farbe Orange beanspruchen kann. Der erste Zivilsenat verhandelt um 9 Uhr. <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der BGH verhandelt auch um 11 Uhr die<b class=\"bold\"> Klage einer blinden Frau<\/b>, der die Aufnahme in einer Rehaklinik verweigert wurde. Sie sagt, sie sei aufgrund ihrer Sehbehinderung benachteiligt worden und fordert von der Klinik Entsch\u00e4digung. <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">SC Freiburg<\/b> will um 21 Uhr (RTL und RTL+) im Halbfinal-R\u00fcckspiel der Europa League den Finaleinzug schaffen. Allerdings muss der Fu\u00dfball-Bundesligist gegen Sporting Braga eine 1:2-Niederlage aus dem Hinspiel in Portugal wettmachen und gewinnen. <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Und um diese Themen k\u00fcmmern sich meine Kolleginnen und Kollegen bei Deutschland am Morgen:<\/b><\/p>\n<ul class=\"storyline_list_bulleted_ul__UBKND\">\n<li>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff &#8222;Hondius&#8220;<\/b> besch\u00e4ftigt nun auch \u00c4rzte in Deutschland. Eine 65-j\u00e4hrige Deutsche, die auf dem Schiff Kontakt zu einem Hantavirus-Fall hatte, kam am sp\u00e4ten Mittwochabend mit einem speziellen Transport-Konvoi zur vorsorglichen Untersuchung im <b class=\"bold\">Uniklinikum D\u00fcsseldorf <\/b>an.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im <b class=\"bold\">Fr\u00fchstart <\/b>von RTL und ntv ist heute Morgen <b class=\"bold\">Felix Banaszak<\/b>. Der Gr\u00fcnen-Chef spricht mit Reporterin Katharina Kuhnert \u00fcber Mieten, Kaufen, Wohnen.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Warten auf ein neues Leben: Mehr als 8000 Menschen hoffen auf ein <b class=\"bold\">Spenderorgan<\/b>, doch die Zahl der Spenden ist zu niedrig. Eine Gruppe von Abgeordneten \u00fcber die Fraktionen des Bundestags hinweg will das \u00e4ndern. Sie fordern eine Neuregelung, nach der jede und jeder zun\u00e4chst als Organspender gelten w\u00fcrde &#8211; au\u00dfer, man widerspricht ausdr\u00fccklich.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Einkaufen wird immer teurer. Viele achten schon deshalb ganz genau auf <b class=\"bold\">Sonderangebote im Supermarkt<\/b>. Mit ein paar Tricks zahlt man nicht nur weniger, sondern kann manche Produkte sogar gratis bekommen &#8211; mit dem Kassenzettel-Trick.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Sie ist eine der bedeutendsten Popmusikerinnen der Gegenwart, gewann zehn Grammys und zwei Oscars. Er schuf Blockbuster-Filmerfolge wie &#8222;Titanic&#8220; und &#8222;Avatar&#8220;, wurde mit drei Oscars und unz\u00e4hligen Filmpreisen ausgezeichnet. Jetzt haben <b class=\"bold\">Billie Eilish und James Cameron <\/b>erstmals zusammengearbeitet. Heute kommt ihre gemeinsame <b class=\"bold\">Konzertdoku <\/b>&#8222;Billie Eilish &#8211; Hit Me Hard and Soft: The Tour&#8220; ins Kino.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mein Name ist Friederike Z\u00f6rner. Bis zum fr\u00fchen Nachmittag versorge ich Sie mit Nachrichten aus aller Welt. Bei Fragen oder Hinweisen erreichen Sie mich via Mail an friederike.zoerner[at]ntv.de. Starten Sie gut in den Tag.<\/p>\n<p>06:36 UhrMelania lobt Trump &#8211; seine Reaktion sorgt f\u00fcr Gel\u00e4chter<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zwischen Flaggen und mit w\u00fcrdevoller Musik l\u00e4dt das Pr\u00e4sidentenpaar Soldatenm\u00fctter ins Wei\u00dfe Haus. Melania Trump preist ihren Mann als einf\u00fchlsam und f\u00fcrsorglich an, darauf reagiert der Saal mit Gel\u00e4chter. Dazu d\u00fcrfte aber auch eine Geste des US-Pr\u00e4sidenten beigetragen haben.<\/p>\n<p>06:23 UhrHantavirus: Argentinien entsendet Experten nach Ushuaia zur Untersuchung von Nagern<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wer ist Patient Zero? Derzeit wird davon ausgegangen, dass sich ein<b class=\"bold\"> niederl\u00e4ndisches Ehepaar auf einer Reise durch Argentinien mit dem Hantavirus angesteckt <\/b>und den Erreger somit an Bord des Kreuzfahrtschiffs &#8222;MV Hondius&#8220; geschleppt hat. Die argentinischen Beh\u00f6rden haben angesichts dessen die <b class=\"bold\">Entsendung von Experten nach Ushuaia <\/b>im S\u00fcden des Landes zur Untersuchung von Nagetieren angek\u00fcndigt. Die Experten f\u00fcr Infektionskrankheiten des Malbr\u00e1n-Instituts in Buenos Aires w\u00fcrden dort nach einer &#8222;m\u00f6glichen Pr\u00e4senz des Virus&#8220; suchen, teilte das argentinische Gesundheitsministerium mit. Sie w\u00fcrden dabei in Gebiete reisen, die zuvor von den beiden niederl\u00e4ndischen Passagieren besucht wurden, die letztendlich gestorben sind.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Ministerium betonte, es sei &#8222;nicht best\u00e4tigt, dass die Ansteckung in Argentinien stattgefunden hat&#8220;. Die argentinische Provinz Feuerland im S\u00fcden des Landes, in der auch Ushuaia liegt und <b class=\"bold\">von wo aus das Kreuzfahrtschiff &#8222;Hondius&#8220; aufgebrochen<\/b> war, habe &#8222;seit Einf\u00fchrung der Meldepflicht im Jahr 1996 keinen einzigen Hantavirus-Fall gemeldet&#8220;. Die argentinischen Beh\u00f6rden verzeichnen derzeit nach eigenen Angaben einen <b class=\"bold\">Anstieg der Zahl der Hantavirus-F\u00e4lle<\/b> in dem s\u00fcdamerikanischen Land. Das Gesundheitsministerium registrierte demnach im laufenden sogenannten epidemiologischen Jahr 101 F\u00e4lle &#8211; fast doppelt so viele, wie im Vorjahreszeitraum, als 57 verzeichnet wurden. Der Biologe Ra\u00fal Gonz\u00e1lez Ittig sagte, dies sei nichts Au\u00dfergew\u00f6hnliches, es handele sich um <b class=\"bold\">&#8222;vereinzelte F\u00e4lle&#8220;<\/b>.<\/p>\n<p>05:58 UhrLinnemann warnt vor massiver Austrittswelle aus CDU<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Angesichts wachsender Unzufriedenheit in den eigenen Reihen hat <b class=\"bold\">CDU-Generalsekret\u00e4r Carsten Linnemann <\/b>Parteikreisen zufolge vor einer massiven Austrittswelle aus der CDU gewarnt. Linnemann sprach in der CDU-Pr\u00e4sidiumssitzung am vergangenen Montag von <b class=\"bold\">zahlreichen Austritten in diesem Jahr<\/b>, wie die &#8222;Bild&#8220;-Zeitung unter Berufung auf hochrangige Parteikreise berichtete. Dabei habe er einen <b class=\"bold\">Schwund von mehreren zehntausend Mitgliedern <\/b>hochgerechnet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Gehe die Entwicklung so weiter, w\u00fcrde die CDU bis zum Ende der Legislaturperiode 50.000 Mitglieder verlieren, sagte Linnemann Parteikreisen zufolge. Linnemann selbst wollte die Aussagen auf &#8222;Bild&#8220;-Anfrage nicht kommentieren. Aus Parteikreisen hie\u00df es, diese Zahl sei ein <b class=\"bold\">hochgerechnetes &#8222;Worst Case&#8220;-Szenario<\/b> gewesen. Dennoch wird dem Blatt zufolge intern eingestanden, dass die aktuelle Entwicklung auch mit der<b class=\"bold\"> unbeliebten Bundesregierung und Bundeskanzler <\/b>Friedrich Merz zusammenh\u00e4ngt. 2026 sei auch auf die Mitglieder-Bilanz bezogen bislang kein gutes Jahr gewesen.<\/p>\n<p>Zufriedenheit mit Merz im VerlaufZufriedenheit mit Merz aktuell<\/p>\n<p>05:45 UhrSchlagzeilen aus der Nacht<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"12:18 UhrAfD-Politiker und 85-j\u00e4hrige Mitarbeiterin l\u00f6sen Vertrag auf Nach Vetternwirtschaft-Vorw\u00fcrfen gegen die AfD in mehreren Bundesl\u00e4ndern endet ein&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1000924,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1773],"tags":[29,214,30,471,1780,215],"class_list":{"0":"post-1000923","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-serien","8":"tag-deutschland","9":"tag-entertainment","10":"tag-germany","11":"tag-serien","12":"tag-series","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116532838957141507","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1000923","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1000923"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1000923\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1000924"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1000923"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1000923"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1000923"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}