{"id":1000939,"date":"2026-05-07T10:39:31","date_gmt":"2026-05-07T10:39:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1000939\/"},"modified":"2026-05-07T10:39:31","modified_gmt":"2026-05-07T10:39:31","slug":"hantavirus-auf-kreuzfahrtschiff-kontaktperson-zur-untersuchung-in-duesseldorf-eingetroffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1000939\/","title":{"rendered":"Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff: Kontaktperson zur Untersuchung in D\u00fcsseldorf eingetroffen"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspBMlw tspBMlx\">Der Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff \u201eHondius\u201c besch\u00e4ftigt nun auch \u00c4rzte in Deutschland: Eine Person, die auf dem Schiff Kontakt zu einem Hantavirus-Fall hatte, <strong>kam am sp\u00e4ten Mittwochabend mit einem speziellen Transport-Konvoi zur vorsorglichen Untersuchung im Uniklinikum D\u00fcsseldorf (UKD) an<\/strong>. Einsatzkr\u00e4fte der Feuerwehr D\u00fcsseldorf hatten die Person am Flughafen in Amsterdam \u00fcbernommen.<\/p>\n<p class=\"tspBMlw\"><strong>Nach Infektionen mit dem Hantavirus auf der \u201eHondius\u201c hatte es auch drei Todesf\u00e4lle gegeben<\/strong> \u2013 ein \u00e4lteres niederl\u00e4ndisches Ehepaar und eine deutsche Frau starben. Ein schwer erkrankter Brite wird auf einer Intensivstation in S\u00fcdafrika behandelt.<\/p>\n<p class=\"tspVfk\">Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p> An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgew\u00e4hlten, externen Inhalt, der den Artikel f\u00fcr Sie mit zus\u00e4tzlichen Informationen anreichert. Sie k\u00f6nnen sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden. <\/p>\n<p> Externen Inhalt anzeigen <\/p>\n<p class=\"tspVfq\"> Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Drittplattformen \u00fcbermittelt werden.  Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Drei Menschen wurden unter medizinischer Begleitung von Bord des Schiffes geholt, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das niederl\u00e4ndische Au\u00dfenministerium mitteilten. Darunter war laut niederl\u00e4ndischem Au\u00dfenministerium eine 65 Jahre alte Deutsche. Sie werde nun in D\u00fcsseldorf untersucht. Das UKD \u00e4u\u00dferte sich auf Anfrage nicht n\u00e4her zu der Person\u00a0\u2013 weder zum Alter, dem Geschlecht noch dem Wohnort. <strong>Sie soll Berichten zufolge eine Kontaktperson der am 2. Mai auf dem Schiff gestorbenen Deutschen sein.<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/hantavirus-universitatsklinikum-nimmt-passagier-auf.jpeg\"   alt=\"06.05.2026, Nordrhein-Westfalen, D?sseldorf: Polizisten bewachen die Umgebung der Uniklinik D\u00fcsseldorf bevor die deutsche Patientin das Infektionszentrum im Rettungswagen erreicht. Foto: Christoph Reichwein\/dpa +++ dpa-Bildfunk +++\" aria-labelledby=\"caption-15568068\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAViz\"\/> Polizisten bewachen die Umgebung der Uniklinik D\u00fcsseldorf bevor die deutsche Patientin das Infektionszentrum im Rettungswagen erreicht. <\/p>\n<p class=\"tspAEgr\"> \u00a9 dpa\/Christoph Reichwein <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Ein gro\u00dfer Teil der Hantavirus-Infektionen in Deutschland verl\u00e4uft laut Robert Koch-Institut (RKI) symptomlos oder mit unspezifischen Symptomen. Die Viren k\u00f6nnen aber auch mit Blutungen einhergehendes Fieber und Nierensch\u00e4den ausl\u00f6sen. Es gibt aber auch eine Gruppe von Hantaviren, deren Infektion etwa zu \u00dcbelkeit, Erbrechen, Husten und einer Lungenerkrankung f\u00fchren kann. Dazu geh\u00f6rt der s\u00fcdamerikanische Andesvirus. <\/p>\n<p> Person zeigt keine Symptome <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Aktuell sei der Zustand der Person stabil und sie zeige keine Symptome einer Infektion, teilte die Feuerwehr D\u00fcsseldorf nach der <strong>\u00dcbernahme der Kontaktperson am Flughafen Amsterdam Schiphol<\/strong> mit. Ein Sprecher der Feuerwehr sagte der Nachrichtenagentur AFP, ein Konvoi von sechs Fahrzeugen sei an dem Transport der Deutschen beteiligt gewesen. Die Einsatzkr\u00e4fte h\u00e4tten Spezialanz\u00fcge getragen, um sich vor einer Ansteckung zu sch\u00fctzen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">\u201eEs handelt sich um eine Kontaktperson ohne best\u00e4tigten Nachweis einer Hantavirus-Infektion\u201c, hatte das Klinikum bereits am Mittwochmittag vor der Ankunft mitgeteilt. Die Aufnahme der Person aus Deutschland erfolge vorsorglich zur medizinischen Abkl\u00e4rung. Weitere Angaben wurden nicht gemacht. Auf der Infektionsstation stehen demnach eine <strong>klinische Ersteinsch\u00e4tzung sowie infektiologische Untersuchungen<\/strong> an.<\/p>\n<p> Zweites Flugzeug in Amsterdam gelandet <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Am Donnerstag um 8.54 Uhr <strong>landete schlie\u00dflich ein zweites Evakuierungsflugzeug auf dem Flughafen Schiphol<\/strong>. An Bord befand sich die dritte Person, die von dem niederl\u00e4ndischen Kreuzfahrtschiff evakuiert wurde. Das berichtete ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP. Auch das Portal Flightradar24 verzeichnete die Landung. Laut dem Kreuzfahrtveranstalter Oceanwide Expeditions ist der Gesundheitszustand des ausgeflogenen Evakuierten \u201estabil\u201c.<\/p>\n<p> Spezialisierte Klinik auf Teneriffa <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Alle Passagiere, die sich noch an Bord des mit dem Hantavirus betroffenen <strong>Kreuzfahrtschiffs \u201eHondius\u201c <\/strong>befinden, sind symptomfrei. Das teilte die spanische Gesundheitsministerin M\u00f3nica Garc\u00eda auf einer Pressekonferenz am Mittwochnachmittag mit. <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">F\u00fcr die knapp 150 Menschen an Bord des Kreuzfahrtschiffs gibt es nach tagelanger Unsicherheit eine klare Perspektive. Spanien erteilte dem unter niederl\u00e4ndischer Flagge fahrenden Schiff die <strong>Erlaubnis, einen Hafen auf den Kanarischen Inseln anzulaufen<\/strong>, und zwar auf Teneriffa.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/1778150371_18_sick-passengers-evacuated-by-boat-from-cruise-ship-in-cape-verde-s-port.jpeg\"   alt=\"A boat beside cruise ship MV Hondius anchored off Cape Verde port, on the day sick passengers were evacuated by boat from the cruise ship, in Praia Port, Cape Verde, in this screengrab obtained from a video, May 5, 2026. REUTERS TV via REUTERS\" aria-labelledby=\"caption-15562022\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAViz\"\/> Ende M\u00e4rz begann die Reise auf dem Kreuzfahrtschiff \u201eHondius\u201c. (Archivbild) <\/p>\n<p class=\"tspAEgr\"> \u00a9 REUTERS\/REUTERS TV <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\"><strong>Auf der Urlaubsinsel gibt es eine auf Epidemien spezialisierte Klinik.<\/strong> Dort sollen Besatzung und Passagiere untersucht und gegebenenfalls medizinisch versorgt werden. Sp\u00e4ter k\u00f6nnten sie in ihre jeweiligen Heimatl\u00e4nder zur\u00fcckkehren. <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Die \u201eHondius\u201c fuhr am Mittwochabend vor Kap Verde in Richtung Kanarische Inseln los. Die Strecke werde voraussichtlich drei bis vier Tage in Anspruch nehmen, erkl\u00e4rte der Betreiber Oceanwide Expeditions.<strong> In Kap Verde seien zus\u00e4tzlich drei medizinisch geschulte Personen zugestiegen<\/strong>, um f\u00fcr die Strecke eine optimale gesundheitliche Versorgung zu gew\u00e4hren.<\/p>\n<p> Streit in Spanien um Kreuzfahrtschiff <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Doch auf den Kanarischen Inseln sorgte die geplante Ankunft des Schiffes f\u00fcr Aufregung. <strong>Der Pr\u00e4sident der Kanaren, Fernando Clavijo, protestierte gegen das Vorhaben<\/strong> der spanischen Zentralregierung und der WHO. Er beklagt \u201efehlende Transparenz\u201c und fordert ein \u201edringendes Treffen\u201c mit Spaniens Regierungschef Pedro S\u00e1nchez. <\/p>\n<p class=\"tspVfk\">Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p> An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgew\u00e4hlten, externen Inhalt, der den Artikel f\u00fcr Sie mit zus\u00e4tzlichen Informationen anreichert. Sie k\u00f6nnen sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden. <\/p>\n<p> Externen Inhalt anzeigen <\/p>\n<p class=\"tspVfq\"> Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Drittplattformen \u00fcbermittelt werden.  Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Gesundheitsministerin M\u00f3nica Garc\u00eda G\u00f3mez wies aber alle Bef\u00fcrchtungen zur\u00fcck und versicherte, die Aktion berge kein Risiko f\u00fcr die Kanaren. <strong>Alle verbleibenden Personen an Bord seien asymptomatisch. <\/strong>Auch die WHO bekr\u00e4ftigte, dass die Gefahr der Infizierung klein sei. \u201eIn dieser Phase bleibt das gesamte \u00f6ffentliche Gesundheitsrisiko niedrig\u201c, schrieb der WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus auf X. <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Nach Angaben der Reederei Oceanwide Expeditions ben\u00f6tigen<strong> <\/strong>zwei Besatzungsmitglieder dringend medizinische Hilfe. Bei dem Ausbruch auf dem Luxusschiff gab es <strong>bislang sieben best\u00e4tigte F\u00e4lle oder Verdachtsf\u00e4lle<\/strong>.<\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Ein Passagier, der bereits Ende April von der Kreuzfahrt in die Schweiz zur\u00fcckkehrte, ist positiv auf das Virus getestet worden. Er wird derzeit im Universit\u00e4tsspital Z\u00fcrich behandelt, wie das Bundesamt f\u00fcr Gesundheit (BAG) mitteilte.\u00a0<strong>Die Klinik sei auf solche F\u00e4lle vorbereitet<\/strong> und die Sicherheit sowohl des Personals als auch aller Patientinnen und Patienten gew\u00e4hrleistet, hie\u00df es. Das BAG halte das Auftreten weiterer F\u00e4lle in der Schweiz f\u00fcr unwahrscheinlich. F\u00fcr die Bev\u00f6lkerung sei das Risiko gering.<\/p>\n<p> Hantavirus wurde zwischen Menschen \u00fcbertragen <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Normalerweise wird das Hantavirus <strong>durch Kontakt mit infizierten Nagetieren oder deren Ausscheidungen \u00fcbertragen<\/strong>. Die WHO geht jedoch davon aus, dass es auf dem Schiff zu einer der <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/panorama\/hantavirus-ausbruch-auf-kreuzfahrtschiff-passagiere-durfen-vorerst-nicht-von-bord-15552130.html?icid=in-text-link_15561772\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">seltenen \u00dcbertragungen von Mensch zu Mensch<\/a> gekommen sei. Dies betreffe enge Kontaktpersonen wie das niederl\u00e4ndische Ehepaar, das gemeinsam eine Kabine bewohnte. <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Mittlerweile haben Labortests in S\u00fcdafrika diese Hypothese best\u00e4tigt. Bei dem nach S\u00fcdafrika ausgeflogenen Briten sei vorl\u00e4ufigen Testergebnissen zufolge der von Mensch zu Mensch \u00fcbertragbare Andes-Stamm des Hantavirus nachgewiesen worden, gab S\u00fcdafrikas Gesundheitsminister Aaron Motsoaledi\u00a0am Mittwoch bekannt. <\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Der Andes-Virusstamm ist vor allem in S\u00fcdamerika verbreitet. Das Kreuzfahrtschiff hatte seine als Naturexpedition beworbene Reise Ende M\u00e4rz im s\u00fcdargentinischen Ushuaia begonnen und unter anderem die Antarktis angesteuert. Die Preise f\u00fcr eine Kabine lagen zwischen 14.000 und 22.000 Euro.<\/p>\n<p>Lesen Sie auch:<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesundheit\/dr-ki-was-fehlt-mir-nutzen-und-risiken-von-chatbots-in-der-medizin-15510495.html?icid=topic-list_15561772___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" data-hydrate-fingerprint=\"09740a54944caac75fd2c0c63fd5c5df\" data-hydrate-props=\"{&amp;escapedquot;element&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;type&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;relatedContent&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;fieldMap&amp;escapedquot;:{},&amp;escapedquot;relation&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;fields&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;isPaid&amp;escapedquot;:true},&amp;escapedquot;href&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;\/gesundheit\/dr-ki-was-fehlt-mir-nutzen-und-risiken-von-chatbots-in-der-medizin-15510495.html&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;teaserTitle&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;kicker&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;Keine Wartezeit und nie von Nachfragen genervt&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;headline&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;Ist Dr. KI der bessere Arzt?&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;id&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;15510495&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;type&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;story&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;isPartOfList&amp;escapedquot;:true,&amp;escapedquot;topicListType&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;topic-list&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;showArrow&amp;escapedquot;:true}\" data-hydrate-slots=\"{&#039;default&#039;:[]}\" class=\"tspB9nt tspCBn0\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Keine Wartezeit und nie von Nachfragen genervt Ist Dr. KI der bessere Arzt? 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<\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/panorama\/kein-lebenszeichen-vom-buckelwal-werden-wir-jemals-erfahren-was-mit-timmy-passiert-ist-15563285.html?icid=topic-list_15561772___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" data-hydrate-fingerprint=\"09740a54944caac75fd2c0c63fd5c5df\" data-hydrate-props=\"{&amp;escapedquot;element&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;type&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;relatedContent&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;fieldMap&amp;escapedquot;:{},&amp;escapedquot;relation&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;fields&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;isPaid&amp;escapedquot;:null},&amp;escapedquot;href&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;\/gesellschaft\/panorama\/kein-lebenszeichen-vom-buckelwal-werden-wir-jemals-erfahren-was-mit-timmy-passiert-ist-15563285.html&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;teaserTitle&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;kicker&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;Kein Lebenszeichen vom Buckelwal&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;headline&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;Werden wir jemals erfahren, was mit \u201eTimmy\u201c passiert ist?&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;id&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;15563285&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;type&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;story&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;isPartOfList&amp;escapedquot;:true,&amp;escapedquot;topicListType&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;topic-list&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;showArrow&amp;escapedquot;:true}\" data-hydrate-slots=\"{&#039;default&#039;:[]}\" class=\"tspB9nt tspCBn0\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kein Lebenszeichen vom Buckelwal Werden wir jemals erfahren, was mit \u201eTimmy\u201c passiert ist? <\/a><\/p>\n<p class=\"tspBMlw\">Der <strong>erste erkrankte Passagier, der Niederl\u00e4nder, starb bereits am 11. April<\/strong>. Seine Leiche blieb bis zum 24. April an Bord und wurde dann auf der Insel St. Helena im S\u00fcdatlantik an Land gebracht. Seine Frau, die zu diesem Zeitpunkt bereits Magen-Darm-Symptome zeigte, starb zwei Tage sp\u00e4ter nach einem Flug nach Johannesburg in einer dortigen Notaufnahme. (dpa, Reuters, AFP, TSP)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff \u201eHondius\u201c besch\u00e4ftigt nun auch \u00c4rzte in Deutschland: Eine Person, die auf dem Schiff&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1000940,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[13,14,15,36257,76422,12,4026,7116,10,8,9,11,103,104],"class_list":{"0":"post-1000939","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-headlines","9":"tag-nachrichten","10":"tag-news","11":"tag-nina-warken","12":"tag-robert-koch-institut-rki","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-spanien","15":"tag-suedafrika","16":"tag-top-news","17":"tag-top-meldungen","18":"tag-topmeldungen","19":"tag-topnews","20":"tag-welt","21":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116532870341721463","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1000939","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1000939"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1000939\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1000940"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1000939"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1000939"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1000939"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}