{"id":100140,"date":"2025-05-10T17:57:19","date_gmt":"2025-05-10T17:57:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/100140\/"},"modified":"2025-05-10T17:57:19","modified_gmt":"2025-05-10T17:57:19","slug":"berlin-30-bei-union-heidenheim-hat-relegationsplatz-sicher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/100140\/","title":{"rendered":"Berlin | 3:0 bei Union: Heidenheim hat Relegationsplatz sicher"},"content":{"rendered":"<p class=\"bodytext\">Berlin (dpa) &#8211; Der 1. FC Heidenheim hat Relegationsplatz 16 sicher und darf weiter auf den direkten Klassenerhalt in der Fu\u00dfball-Bundesliga hoffen. Die abstiegsbedrohte Mannschaft von Trainer Frank Schmidt gewann beim 1. FC Union Berlin mit 3:0 (1:0) und behauptete ihren Vorsprung vor Schlusslicht Bochum und Holstein Kiel. Beide Clubs verloren ihre Heimspiele am vorletzten Spieltag und stehen vorzeitig als Absteiger fest.\u00a0<\/p>\n<p>Heidenheims R\u00fcckstand auf den FC St. Pauli, das erst am Sonntag bei Eintracht Frankfurt spielt, betr\u00e4gt nur noch zwei Punkte. Drei Z\u00e4hler R\u00fcckstand sind es auf die TSG 1899 Hoffenheim.<\/p>\n<p>Doppelpacker Adrian Beck (12. Minute\/73.), der auch schon beim 2:0 im Hinspiel getroffen hatte, und Jan Sch\u00f6ppner (56.) erzielten die Tore f\u00fcr Heidenheim. Ein vermeintlicher Union-Treffer von Janik Haberer (58.) wurde aufgrund einer Abseitsstellung wieder einkassiert.\u00a0<\/p>\n<p>F\u00fcr die l\u00e4ngst geretteten K\u00f6penicker war es die erste Pleite seit Anfang M\u00e4rz. Der angepeilte Vereinsrekord von neun Spielen ohne Niederlage ist dahin.\u00a0<\/p>\n<p>Darum gab es keinen Support der Heidenheimer Fans<\/p>\n<p>Die Heidenheimer, die mit der j\u00fcngsten Startelf ihrer Bundesliga-Historie spielten, mussten auf Stammkeeper M\u00fcller verzichten. Der 34-J\u00e4hrige befindet sich nach seinem schweren Zusammenprall beim 0:0 in Bochum aber auf dem Weg der Besserung und sa\u00df auf der Trib\u00fcne.\u00a0<\/p>\n<p>Dort standen im prall gef\u00fcllten G\u00e4steblock auch rund 2.000 Heidenheimer Fans, die ihre Mannschaft allerdings nicht lautstark unterst\u00fctzen. \u00abGrund daf\u00fcr ist ein Polizeieinsatz w\u00e4hrend der Anreise- und Einlassphase\u00bb, teilte der Gastverein mit.\u00a0<\/p>\n<p>Als der FCH seine erste Chance zur F\u00fchrung nutzte, mussten aber auch bei den Anh\u00e4ngern die Emotionen raus. Marvin Pieringer legte im Strafraum den Ball auf Matchwinner Beck ab, der aus rund zehn Metern traf.<\/p>\n<p>In der Folge standen beide Mannschaften defensiv sicher und lie\u00dfen bis zur Pause nur noch drei weitere Torsch\u00fcsse zu. Heidenheim \u00fcberlie\u00df den Hausherren das Spiel &#8211; wohl wissend, dass das nicht gerade die St\u00e4rke der Berliner ist. Unions einzige Chance hatte Kapit\u00e4n Christopher Trimmel (19.), der aus spitzem Winkel an M\u00fcller-Vertreter Frank Feller scheiterte.<\/p>\n<p>Union jubelt nur kurz<\/p>\n<p>Unions kurze Drangphase nach der Pause blieb erfolglos. Bei Kontern waren die P\u00e4sse zu ungenau, sodass viele Angriffe im Nichts verpufften.\u00a0<\/p>\n<p>Als das Spiel ein wenig dahinpl\u00e4tscherte, nutzte Sch\u00f6ppner den zweiten gro\u00dfen Abwehrfehler der Berliner und sorgte f\u00fcr die Vorentscheidung. Denn Haberers vermeintlicher Anschlusstreffer zwei Minuten sp\u00e4ter z\u00e4hlte nicht, weil Benedict Hollerbach bei der Entstehung im Abseits gestanden hatte.\u00a0<\/p>\n<p>Aus einer erneuten Berliner Aufholjagd wie in der Vorwoche, als man gegen Bremen aus einem 0:2 ein 2:2 machte, wurde nichts. Stattdessen legte Heidenheim noch einmal nach und raubte den K\u00f6penickern die letzte Hoffnung auf einen Punktgewinn.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin (dpa) &#8211; Der 1. 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